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Waren die Kelten 1000 Jahre vor den Wikingern in Nordamerika?


Besuchten Kelten als Erste Amerika? Der Kanadier Robert Burcher glaubt, dass Europäer über 1000 Jahre vor den Wikingern in Nordamerika waren. Eine Inschrift in Neufundland deutet auf Entdecker aus dem legendären Königreich Tartessos hin.


Von Bernadette Calonego

Robert Burcher überquert einen Hang voller Geröll und Gestrüpp, der sich gegen den tosenden Nordatlantik neigt. Plötzlich ruft er: "Da ist er!" Hier an der Nordspitze der ostkanadischen Insel Neufundland steht er vor einem schulterhohen Steinbrocken mit einer geheimnisvollen Inschrift, die noch niemand entziffern konnte. Der kanadische Hobbyarchäologe Burcher glaubt, dass die eingeritzten Zeichen einen Hinweis darauf geben, dass die ersten Europäer ihren Fuss schon über 1000 Jahre vor den Wikingern auf den nordamerikanischen Kontinent setzten. Und dass es Vertreter eines Volkes waren, über dem sich erst langsam der Nebel der Geschichte lüftet. Die Oberfläche des grauen Brockens ist teilweise von Flechten und Moos bewachsen. Doch an einer Stelle sind feine Linien erkennbar, die jemand vor langer Zeit in diesen Felsen ritzte. Ein umgekehrtes "J" ist zu sehen, ein "A" mit einem Kreuz in der Mitte, längere senkrechte mit kurzen horizontalen Strichen. Die Inschrift ist so gross wie eine  ausgestreckte Hand.

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  "Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")
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