STAR WARS & Star Trek lassen grüssen: Wissenschaftler haben einen "Traktorstrahl" entwickelt - im Mini-Format

Die Erde und die "Enterprise" NCC-1701-A  (Bild: JPL/NASA, Lars A. Fischinger, El Carlos)

Forschern aus Großbritannien und Tschechien ist es gelungen mit Hilfe eines "Traktor-Lichtstrahls" ein winziges Partikel zu bewegen. Eine Technik-Vision, die man aus STAR WARS, Star Trek & Co. kennt. Hierbei sind nun neuartigen Anwendungen in der Medizin denkbar - aber "ein Raumschiff zu bewegen, steht (...) nicht zur Debatte".


Nach Angaben der Universität von St. Andrews ist die Technik völlig neu. Einem Bericht der Wissenschaftler zufolge nutzten sie einen Lichtstrahl, um mikroskopisch kleine Objekte in Richtung der Lichtquelle zu ziehen – so wie es bei „Star Trek“ geschieht. Die Forscher von Schottlands ältester Universität arbeiteten dafür mit dem tschechischen „Institute of Scientific Instruments“ (ISI) zusammen.

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      "Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")
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    TV-Reportage über die Arbeit der UFO-Forscher der DEGUFO aus Österreich am 4. Feburar 2013


    Am 4. Februar 2013 sendet "ATV Die Reportage" in Österreich die "UFO-Jäger". In der Reportage wird die Arbeit der "DEGUFO Österreich" und deren Arbeiten auf den Spuren des Phänomens vorgestellt. Die UFO-Jäger gehen darin außergewöhnlichen Sichtungen von Flugobjekten nach, befragen Zeugen und analysieren Fotos und Amateurfilme. "ATV Die Reportage" hat sich an ihre Fersen geheftet um ungeklärten Phänomenen auf den Grund zu gehen. Die Sendung ist auch online zu sehen.



    von Lars A. Fischinger

    "Unbekannte Flugobjekte, Himmelsphänomene und Lichterscheinungen die schwer einzuordnen sind gibt es schon so lange, wie den Menschen selber. Die ,DEGUFO e.V.' widmet sich der Erforschung des UFO-Phänomens auf wissenschaftlicher Ebene und hält Kontakt zu den wichtigsten UFO-Forschungsstellen und Vereinen im deutschsprachigen Raum." So stellt sich die "DEGUFO" Österreich online vor (hier).


    Tod durch Reiki-Behandlung einer "Engelheilerin"


    Eine "Engelheilerin" aus Lamstedt bei Cuxhaven verliessen die Engel: Ihr Angebot, die Selbstheilungskräfte ihrer Kunden zu aktivieren und so nutzbar zu machen, endete für eine Klientin tötlich. Die Angehörigen klagten vor dem Amtsgericht in Ottendorf wegen der nicht erfolgten Aufkärung der Patientin, dass die "Engelheilerin" keine ärztliche Heimnethode anwendet und bekamen Recht.


    Von Joël Grandke
    (23. Januar 2013)


    "Im November 2011 besuchte die – mittlerweile verstorbene – 68-Jährige erstmals die ,Engelsheilerin' aus Lamstedt. Ein Arzt hatte ihr zuvor eine Krebs-Diagnose gestellt, riet ihr zur Operation. Die Familie lehnte diese aber ab. ,Eine OP kam für sie zunächst nicht infrage, da sie erst versuchen wollte, mithilfe ihrer Selbstheilungskräfte zu genesen', erklärte die 55-jährige Lamstedterin in der vergangenen Woche vor dem Amtsgericht. Sie habe eine Reiki-Ausbildung gemacht, die es ihr ermögliche, entsprechende Energien auf ihre Klienten zu übertragen."


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    Drangen spanische Kelten lange vor Kolumbus bis nach Peru in Südamerika? Das Rätsel der "Wolkenmenschen" Chachapoya


    Kamen die Kelten als erste Siedler nach Amerika? Darüber berichtete ich kürzlich auf diesem BLOG. Nun hat der Kulturwissenschaftler Hans Giffhorn dazu ein Buch veröffentlicht. Er verweisst darin unter anderem auf eine genetische Verwandschaft zwischen Peru und Kelten aus Spanien. Auch "Focus Online" widmete sich nun diesem Thema.


    Bei "Amazon" wird die Arbeit "Wurde Amerika in der Antike endeckt?" von Hans Giffhorn mit diesen Worten beworben:

    "In den peruanischen Anden, in der kaum erforschten Region des rätselhaften, vor Jahrhunderten untergegangenen Volkes der Chachapoya, stießen Abenteurer auf uralte steinerne Rundbauten und gewaltige Festungen, die nirgendwo in Amerika ihresgleichen finden - die aber bis ins Detail den zweitausend Jahre alten Bauwerken spanischer Kelten entsprechen.

    Zufall, könnte man meinen. Aber Hans Giffhorn entdeckte weitere Indizien, die für eine Herkunft der Chachapoya aus dem antiken keltisch-karthagischen Kulturraum sprechen: ähnliche Götterdarstellungen, fast identische Steinschleudern, die gleiche Technik der Schädelbohrung. Mehr noch: In uralten Mumien der Chachapoya konnte die aus der Alten Welt stammende Tuberkulose nachgewiesen werden, und neue genetische Untersuchungen ergaben Indizien für eine Verwandtschaft von Nachkommen der Chachapoya mit spanischen Kelten. Hans Giffhorn weist nach, dass es keltischen Kriegern im Verbund mit Karthagern durchaus möglich war, nach Peru zu gelangen, und er berichtet fesselnd von seiner akribischen Spurensuche am Amazonas und in den Anden, aber auch in Labors, Museen und Archiven."

    Fraglos ein sehr spannendes Thema.

    Angeblicher Chupacabra terrorisiert die Bevölkerung der Ukraine

    Der angebliche "Ziegensauger" (Bild: WikiCommons)

    Angeblich soll es auf der Insel Puerto Rico und auch in Teilen Zentralamerikas ein wildes Untier geben, das "Ziegensauger" (Chupacabra) genannt wird. Seit den 1990gern und seit dem Boom des Internet wird inzwischen jedes tote "Untier" als Chupacabra gehandelt. Die "Stimme Russlands" berichtet nun, dass dieses angebliche Wesen auch in der Ukraine sein Unwesen treibt. In den vergangenen sechs Monaten wurden angeblich ein paar Dutzend Angriffe des Wesens auf Nutzvieh verübt. Berichte kommen aus den Gebieten um Kiew, Lwow, Chmelnicki, Ternopol und Chernigowsk.

     
    Von Lars A. Fischinger

    "Radio Stimme Russlands" schrieb am 21. Januar 2013:

    "Kaum haben wir den Weltuntergang und den Marsch der serbischen Vampire im vergangenen Jahr verarbeitet, so wartet schon ein neues Unglück auf uns: In der Ukraine spricht man von einem Chupacabra, einem legendären mythischen Wesen aus Südamerika. Es sieht so aus, als ob die Heimat der Maya weiter Flüche über die ganze Welt verbreiten würde, jedenfalls lässt sie uns nicht einmal in Ruhe durchatmen. 



    Bislang unbekannten Passagen des Gilgamesch-Epos entdeckt! Arabisch-deutsche Tontafel-Edition geplant.

    XI. Tafel des Gilgamensch-Epos mit der Flut-Geschichte im Britischen Museum in London (Bild: Lars A. Fischinger)

    Das Forschungsvorhaben und die Kooperation mit Wissenschaftlern aus dem Irak wird von der Gerda Henkel Stiftung unterstützt. Tontafeln mit bislang unbekannten Passagen des Gilgamesch-Epos gehören zu dem höchst bemerkenswerten Fund altorientalischer Keilschrifttexte aus dem 7. Jahrhundert vor Christus, die derzeit an der Universität Heidelberg entziffert werden. Sie sollen in einer arabisch-deutschen Edition zugänglich gemacht werden. Gefördert wird die Publikation der Fundstücke, die aus den Ruinen der assyrischen Königsresidenz Assur im heutigen Irak stammen, durch die Gerda Henkel Stiftung. Mit dem dreijährigen Forschungsvorhaben unter Leitung des Heidelberger Assyriologen Prof. Dr. Stefan M. Maul soll auch die Kooperation von irakischen und deutschen Wissenschaftlern wiederbelebt sowie die Altorientalistik in der dortigen Region gefördert werden.


    Pressemitteilung der Uni Heidelberg
    (16. Januar 2013 - Nr. /2013).

    Bei Ausgrabungen der "Deutschen Orient-Gesellschaft" in der ehemaligen Königsresidenz Assur wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts rund 11.000 Tontafeln und Tontafelfragmente aus mittel- und neuassyrischer Zeit (circa 1600 bis 612 vor Christus) gefunden. Sie enthalten Texte ganz unterschiedlichen Inhalts in sumerischer, assyrischer und babylonischer Sprache. "Den kulturgeschichtlich wohl bedeutsamsten Fund", so Prof. Maul, "barg ein Privathaus, das als ,Haus des Beschwörungspriesters‘ bekannt geworden ist und die Reste einer Gelehrtenbibliothek enthielt. Der irakische Antikendienst konnte dort nach 70-jähriger Unterbrechung der Grabungen von 1979 an noch einmal 150 Tafeln sicherstellen. Darunter befinden sich mehrere Tafeln mit bisher unbekannten Passagen des Gilgamesch-Epos, das zu den ältesten Werken der Weltliteratur zählt." 

    Ein Fast-Weltuntergang in Jahre 775 nach Christus?

    Forscher haben eine neue Erklärung für den Strahlungsausbruch vor mehr als 1200 Jahren. Die Spuren dieses kosmischen Großereignisses sind so gut versteckt, dass sie erst im Vorjahr entdeckt wurden. Es könnte vor gut 1200 Jahren einen kurzen Gammastrahlenausbruch in unserer Galaxie gegeben haben, hervorgerufen durch die Kollision zweier extrem dichter Sternenreste, etwa zweier Neutronensterne.


    Die Spuren dieses kosmischen Großereignisses sind so gut versteckt, dass sie erst im Vorjahr entdeckt wurden. Der japanische Forscher Fusa Miyake stieß bei der Analyse von Baumjahresringen auf ein rätselhaftes Phänomen: Ringe, die sich im Jahr 775 unserer Zeitrechnung bildeten, weisen extrem hohe Konzentrationen der sehr seltenen Isotope Kohlenstoff-14 und Beryllium-10 auf.

    Hier weiter ...
    Siehe auch diesen VLOG zum Thema:


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    Waren die Kelten 1000 Jahre vor den Wikingern in Nordamerika?


    Besuchten Kelten als Erste Amerika? Der Kanadier Robert Burcher glaubt, dass Europäer über 1000 Jahre vor den Wikingern in Nordamerika waren. Eine Inschrift in Neufundland deutet auf Entdecker aus dem legendären Königreich Tartessos hin.


    Von Bernadette Calonego

    Robert Burcher überquert einen Hang voller Geröll und Gestrüpp, der sich gegen den tosenden Nordatlantik neigt. Plötzlich ruft er: "Da ist er!" Hier an der Nordspitze der ostkanadischen Insel Neufundland steht er vor einem schulterhohen Steinbrocken mit einer geheimnisvollen Inschrift, die noch niemand entziffern konnte. Der kanadische Hobbyarchäologe Burcher glaubt, dass die eingeritzten Zeichen einen Hinweis darauf geben, dass die ersten Europäer ihren Fuss schon über 1000 Jahre vor den Wikingern auf den nordamerikanischen Kontinent setzten. Und dass es Vertreter eines Volkes waren, über dem sich erst langsam der Nebel der Geschichte lüftet. Die Oberfläche des grauen Brockens ist teilweise von Flechten und Moos bewachsen. Doch an einer Stelle sind feine Linien erkennbar, die jemand vor langer Zeit in diesen Felsen ritzte. Ein umgekehrtes "J" ist zu sehen, ein "A" mit einem Kreuz in der Mitte, längere senkrechte mit kurzen horizontalen Strichen. Die Inschrift ist so gross wie eine  ausgestreckte Hand.

    Hier weiter (PDF)

    VLOG zum Thema von Lars A. Fischinger:
     

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    Interstellare "Warp"-Reisen: Die Sonnenbrille nicht vergessen

    Tödliches Reisen mit Warp-Antrieb Physikstudenten haben ermittelt, wie überlichtschnelles Reisen wirklich aussehen würde. Wenn wir wirklich mit Warp-Antrieb und Überlichtgeschwindigkeit reisen könnten, wäre unsere Aussicht ziemlich eintönig: Denn vor den Bullaugen des Raumschiffs würden keine streifenförmig verzerrten Sterne vorbeirasen, wie in Hollywood-Filmen dargestellt. Stattdessen wäre es nur einfach hell - sehr hell. Das zumindest haben vier britische Physikstudenten ermittelt. Und ziemlich ungesund wäre diese Form des Reisens auch, wie sie im Uni-Journal "Physics Special Topics" berichten.


    "Wenn das Raumschiff Enterprise oder der Millennium-Falke aus Star Wars zum Sprung in die Überlichtgeschwindigkeit ansetzen, dann sieht das bei Hollywood immer ähnlich aus: Die Sterne ziehen sich zu strahlenförmigen Streifen aus und das Schiff rast wie durch einen Tunnel durch diese Sternenstreifen."


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    Prä-Astronautik: Ja, bitte! "Ancient Aliens – the series": Nein, danke! Ein Kommentar.


    Prä-Astronautik vs. Ancient Aliens. In den USA und auch auf dem Deutschen "History Channel" läuft seit langem die Serie "Ancient Aliens". Eine Doku-Reihe in mehreren Staffeln zur Frage "Waren die Götter Astronauten?", die vor allem in den USA ein TV-Hit ist. Zu Recht? Ich habe mal reingesehen…



    Von Lars A. Fischinger
    (Einem überzeugten Prä-Astronautik-Autor)


    Vor einigen Jahren meldeten sich die Macher der US-Serie "Ancient Aliens" (hier und hier) mehrfach bei mir und baten um Interviews. Vor Ort bei mir in meinem Arbeitszimmern und in Mittel- und Südamerika sollten diese stattfinden. Ich sagte immer zu – wurde aber immer versetzt. Das kann in der weiten Medienlandschaft vorkommen und kommt auch vor. Kein Problem.


    Die Doku-Serie "Ancient Aliens" läuft nun schon seit einigen Jahren mir sehr großem Erfolg in vielen Ländern der Welt. Natürlich auch in Deutschland. Verfolgt habe ich die Staffeln und Teile aber nicht. Sehe sie jedoch immer in meiner TV-Zeitung. Der "History Channel", wo diese Serie läuft, ist aber nicht Teil meines Pay-TV-Abos.

    Also ich habe diese Tage mal wieder ein wenig online in verschiedene Folgen der Reihe reingesehen. Ich selber kenne nur zwei Folgen (meine ich) komplett, die ich 2011 oder so gesehen hatte. 



    Außerirdisches Leben endlich bestätigt - oder voreilige Sensation?

    Die "außerirdischen Fossilien" (Bild: Centre for Astrobiology, University of Buckingham, Buckingham, UK / Journal of Cosmology, Vol,21, No,37)

    Die Astrobiologen Nalin Chandra Wickramasinghe vom "Buckingham Centre for Astrobiology" an der University of Buckingham haben im Innern des am 29. Dezember 2012 auf Sri Lanka niedergegangenen Meteoriten Strukturen entdeckt, bei denen es sich gemäß ihrer Aussage um versteinerte Zellhüllen von Kieselalgen handeln soll.



    von Fernando Calvo

    "Dass der Meteorit erst beim Aufprall auf der Erde kontaminiert worden sein könnte, schließen die Wissenschaftler kategorisch aus. Eine Kontamination durch irdisches Material schließt man deshalb schon aus, weil die elementare Isotopenhäufigkeit im Innern dieser Mikrostrukturen mit der des sie umgebenden meteoritischen Materials übereinstimmen, das heißt, sie sind gleichen Ursprungs. Darum sehen die Wissenschaftler dies als Beweis an, dass es sich um von außerhalb der Erde zu uns gelangtes, außerirdisches Leben handelt.


    VLOG zum Mystery-Seminar 2013 in Bremen: Zum 18. Mal "Phantastische Phänomene" mit Walter-Jörg Langbein und 7 Gastreferenten

    Wie auf diesem BLOG berichtet (hier), ist es bald wieder soweit: In Bremen findet zum 18. Mal Seminar "PHANTASTISCHE PHÄNOMENE" mit dem Autor und Mystery-Forscher Walter-Jörg Langbein und sieben weiteren Referenten statt. Los geht es am 1. März 2013. Hier ein VLOG von mir dazu.



    Veranstaltungsort:

    Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
    Sagerstraße 20
    D - 28757 Bremen
    Telefon: +49 (0421) 66 05-0
    Fax: +49 (0421) 66 47 74
    E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de
    Internet: www.atlantic-hotels.de

     
    Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
    w-j.langbein@online.de 

    (Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

    Die USA will keinen "Todesstern" á la STAR WARS bauen: Er wäre zu teuer, hat Schwachstellen und die USA "ist gegen die Zerstörung von Planeten"

    Das Weiße Haus (Sebastian Wallroth, Wikimedia)

    Vor einiger Zeit wurde das Weiße Haus in Washington, USA,  in einer Online-Petition dazu aufgefordert, bis zum Jahr 2016 mit dem Bau eines "STAR WARS-Todesstern" anzufangen. Über 34.000 Unterschriften kamem dafür online zusammen. Paul Shawcross, der Chef der Wissenschafts- und Weltraumabteilung des Weißen Hauses Büro für Management und Budget, lehnte dies nun in einer offiziellen Antwort der Obama-Regierung mit viel "STAR WARS"-Witz ab. Aber es gibt auch eine durchaus ernste Komponente.



    von Lars A. Fischinger


    Drei Argumente sprechen laut Shawcross gegen den Bau eines "Todessterns": 
    • Die Konstruktion eines Todessterns würde uns schätzungsweise mehr als 850.000.000.000.000.000 US-Dollar kosten (hier). Wir arbeiten hart daran, das Defizit zu verringern, nicht es zu vergrößern.
    • Die Regierung ist gegen die Vernichtung von Planeten.
    • Warum sollten wir unzählige Mengen von Steuergeldern in einen Todesstern mit einer fundamentalen Schwachstelle investieren, die durch ein Ein-Mann-Raumschiff ausgenutzt werden kann?
    Shawcross spielt damit auf Episode IV ("Eine neue Hoffnung") der Science-Fiction-Fime aus dem Jahr 1977 an. Dort wird der friedliche und unbewaffnete Planet "Alderaan" vom "Todesstern" mit einem Super-Laser vernichtet und die Kampfstation später von Luke Skywalker an der genannten Schwachstelle zerstört.

    Shawcross schließt seine Antwort auf die Petition ebenfalls mit Anspielungen auf die "STAR WARS"-Filme:


    Neues eBook: "Wenn das Wetter mitspielt - ,Unerklärliche Erscheinungen' als Resultat natürlicher Wetter-Phänomene?

    "Nessie", Götter und Städte am Himmel, Seemonster, Schiffe über den Wolken, Erscheinungen der Mutter Gottes, Bibel-Erscheinungen usw. - alles Irrtümer? Stammen all die Berichte über solche und ähnliche Dinge daher, dass Zeugen ganz einfach natürliche Wetter-Phänomene beobachtet und falsch gedeutet haben?



    von Lars A. Fischinger (2003)
     

    Es war im Sommer 2002, da lag ich mit einigen Freunden an einem großen und sehr ruhigen See unweit unseres Wohnortes Lette. Wir vertrieben uns die Zeit mit Motorboot fahren, schwimmen und plaudern. Die Ruhe war fast schon erdrückend, denn der gesamte, mehrere Hektar große See gehörte uns allein. Er war von einem über zwei Meter hohen Zaun umgeben und nur ich hatte den Schlüssel für das Tor. Die Sonne schien uns verbrennen zu wollen, keine Wolke am Himmel und kein Lüftchen regte sich. Als wir im schneeweißen Sand lagen und auf den See blickten, flimmerte die heiße Luft über dem Wasser; sie stand förmlich. Doch dann etwas Seltsames: In einiger Entfernung – vielleicht 100 Meter – schwamm ein „Etwas“ durch den See. Man fühlte sich wie am Loch Ness in Schottland - doch natürlich gab es hier kein „unbekanntes Wesen“ im See, wie angeblich in Loch Ness. Da ich seit Jahren zu jeder Jahreszeit jeden Tag bis in die Dunkelheit beruflich an und auf diesem See war, wusste ich, dass es eine schlichte Luftspiegelung einer ganz gewöhnlichen Ente war. Ihr eigentlich sehr kleiner Hals wurde durch die Verzerrung der heißen Luftschichten über dem Wasser unnatürlich in die Höhe gezogen. Man konnte so wirklich denken, hier schwimmt eine seltsame Kreatur durch den See…

    Es war also nur eine natürliche und eigentlich bedeutungslose und täglich irgendwo auf der Welt vorkommende Luftspiegelung. Doch ich hatte trotz der Hitze des Tages eine sonderbare Idee: Luftspiegelungen oder besser eine Fata Morgana sind seit Menschengedenken bekannt. In den heißen Wüsten der Welt gaukeln sie den durstigen Menschen einen kühlen See vor. Autofahrer im Sommer gewinnen durch das Flimmern der Luftschichten über den heißen Teerstraßen den Eindruck, sie fahren geradewegs ins Wasser. In der Hitze flimmernde Luft verzerrt den Blick des Menschen auf ganz gewöhnliche Dinge enorm. Am Meer, so habe ich es selber gesehen, scheinen beispielsweise Schiffe über das Land zu fahren. Oder ganz normale Bäume bzw. kleine Wäldchen in der Ferne können unter bestimmten Witterungsverhältnissen den Sinnen tatsächlich vortäuschen, in der Ferne steht eine ganze Stadt mit Türmen und Häusern. Das kennen wir auch aus den Märchen von 1001 Nacht. Damals an diesem heißen Sommertag an meinem geschätzten Stammplatz am See kam ich auf den Gedanken, ob solche natürlichen und heute leicht erklärbaren „Phänomene“ der Natur nicht für heute unerklärbare Phänomene der Vergangenheit verantwortlich sein könnten. Ist es nicht denkbar, dass unsere Vorfahren aufgrund mangelnder Kenntnisse über die Gesetzte der Natur solche und ähnliche Erscheinungen als göttliche, dämonische oder schlicht überirdische Zeichen und Dinge deuteten? Und was ist mit all den Geschichten von Phantomen, Geistern, Geisterschiffen wie dem „Fliegenden Holländer“, Phantomstädten und -dörfern, Inseln und „Barken am Himmel“ oder auch Begegnungen mit Gott oder der Mutter Maria? Was ist mit Nessie, dem Monster im schottischen See Loch Ness oder anderen angeblichen Seeungeheuern?


    ...
    Weiter in "Wenn das Wetter mitspielt"


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    UFOs & Prä-Astronautik: Thema in einem muslimischen Diskussions-Forum

    Seit Jahrzehnten fragen sich die Freunde der "Ancient Aliens" und natürlich Millionen Leser von Erich von Däniken & Co., ob einst leibhaftige Astronautengötter aus dem All vor Jahrtausenden auf der Erde waren und die Geschicke der Menschehheit beeinflussten - oder uns sogar schufen. Auch das Thema "UFO" reicht hier zum Teil hinein. Nun kam dieses Thema in einem Islam-Forum unter den dortigen Muslime auf.


    Der User "Wahrheit33" stellt am 11. Januar 2013 im Forum von "Die Wahrheit im Herzen" diese Frage an die Runde - und löste eine (bisher noch?!) kleine Diskussion unter den Muslime dort aus:

    "Hallo liebe Muslime und Nicht-Muslime,

    Ich wollte über ein sehr wichtiges Thema reden.
    Wie der Titel schon sagt, um Ausserirdische.
    Ich habe des Öfteren darüber beschäftigt, dass vor aber Tausenden von Jahren, Ausserirdische hier gelandet seien.
    Vieleicht haben sie ja die Menschen erschaffen und waren an unserer Zivilisationsentwicklung beteiligt.


    Nicht nur im Islam gibt es Schriften von Wesen, die vom Himmel herabgekommen sind, sondern auch bei den alten Griechen, Ägyptern, Mayas, Sumerern, Indianern usw. Und das von Kontinent zu Kontinent. Aber damals gab es doch keine Flugzeuge, damals gab es doch keine Schiffe, sie sprachen nicht die gleiche Sprache und trotzdem haben alle Kulturen dieselben Querverbindungen. Dafür muss es eine logische Antwort geben.


    Ich freue mich auf Antworten
    ."



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    UFOs im "Tigerenten Club" ab 13. Januar 2012 und eine UFO-Umfrage unter den Kids

    Gibt es eigentlich Außerirdische und UFOs? Oft beobachten Menschen seltsame Objekte am Himmel, die wie fliegende Untertassen aussehen. Doch was ist das wirklich? Diesen und weiteren Fragen geht der skeptische UFO-Forscher Dennis Kirstein ab dem 13. Januar 2012 im "Tigerenten Club" auf den Grund.


    "Dennis Kirstein beschäftigt sich mit Flugobjekten am Himmel, die man sich auf den ersten Blick nicht erklären kann und sucht nach den Ursachen dieser Phänomene.

    Im ,Tigerenten Club' verrät er, was sich hinter mysteriösen Erscheinungen am Himmel tatsächlich verbirgt. Der UFO-Forscher zeigt auch, wie jeder seinen eigenen UFO-Film machen kann."


    Die jungen Fans des "Tigerenten Club" können hier auch abstimmen, ob sie an UFOs und Außerirdische glauben.

    Tierverstümmelungen und die "Mimikry-Hypothese" - ein Interview mit Dr. Johannes Fiebag (1997)



    Gibt es Entführungen von Menschen in UFOs und gibt es die dort beschriebenen "medizinschen Versuche" an den Entführten? Was steckt - wenn - dahinter? Gibt es Parallen zu den Tierverstümmelunge in aller Welt? Sind auch die "Animal Mutilations" irgendwie "medizinsche" und/oder "genetische Eingriffe" der Fremden aus dem Kosmos? 1997 habe ich dazu meinen Kollegen Dr. Johannes Fiebag befragt. Fiebag entwarf dazu die sog. "Mimikry-Hypothese" und verdeutlicht in diesem Internview die Zwickmühle dieser seltsamen Phänomene.


    von Lars A. Fischinger
    (Auszug aus dem Buch "Begleiter aus dem Universum", 1999)


    Fraglos haben wir eine Art "Erklärungsnotstand", wenn wir die Tierverstümmelungen und auch die UFO-Entführungen sinnvoll verstehen wollen. Es ist und bleibt Fakt, dass beide Phänomene "genetische Prozesse" erkennen lassen. Dies ist entweder eine real ausgeführte Experimentalreihe - die demnach seit Jahrtausenden andauert - oder aber, die fremden Wesenheiten wollen, dass wir dies denken.

    Warum? Niemand kann es ohne spekulative Antworten befriedigend erklären. 


    Der mehrfach erwähnte UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag entwarf vor einigen Jahren die Mimikry-Hypothese über das Mimikry-Verhalten der hinter dem gesamten UFO-Phänomen verborgenen Intelligenz. Alle in der UFO-Forschung diskutierten Bereiche des Phänomens, ob Götter der Vergangenheit oder Gnome, Feen und Trolle, sind nach dieser sicher weiterhin ausbaufähigen Theorie "Masken" einer Anpassung der Fremden an die jeweiligen sozialen, geschichtlichen, religiösen, kulturellen oder auch technischen Umstände bzw. Entwicklungen der Menschen oder der Menschheit.


    Am 29. Juli 1997 faxte ich Dr. Johannes Fiebag die unten folgenden Fragen. Da die Mimikry-Hypothese des UFO-Foschers im Laufe der letzten Jahre tatsächlich mehrfach durch zusätzliche UFO-Fälle und Indizien, sowie neue Forschungen und Diskussionen bestärkt wurde, soll im Zusammenhang mit den Tierverstümmelungen die Ansicht des UFO-Foschers Dr. Fiebag an dieser Stelle zitiert werden, die wie keine andere die "Zwickmühle" des Phänomens verdeutlicht. 

    Der Varginha-UFO-Vorfall-: Alien-Absturz 1996 in Brasilien?

    Am 20. Januar 1996 kam es in Brasilien im Bundesstaat Minas Gerais in der Stadt Varginha zu einem rätselhaften Vorfall: Zeugen berichten vom Absturz eines UFO mit seinen fremdartigen Insassen. Duzende angebliche Augenzeugen meldeten sich daraufhin bei den Medien.



    von Steven Rainer

    Es ist der 20. Januar 1996, Brasilien gegen 8:00 morgens:

    Augenzeugen behaupten, dass ein UFO abgestürzt sei und ein außerirdisches Wesen gesichtet wurde. Die Feuerwehr erhielt einen anonymen Anruf einer Person die behauptete das in einem Park im nördlichen Teil der Stadt (Jardim Andere) ein Ihm Unbekanntes Wesen gesehen zu haben. Da sich wohl in Brasilien häufig Tiere in die Städte verlaufen, ist die Feuerwehr für solche Situationen zuständig und machte sich somit auf den Weg zum Ort des Geschehens. Als sie ca. zwei Stunden nach Eingang des Anrufes mit entsprechender Ausrüstung am Ort eintrafen, durchsuchten sie ein sich dort befindendes Waldgebiet. Was sie dort fanden, setzte sie alle unter Schock. Sie sahen ein knapp einen Meter großes und wahrscheinlich verletztes Wesen auf zwei Beinen mit leuchtend roten Augen und seltsamer braun farbiger Haut. Das Wesen soll drei Höcker auf der Stirn gehabt haben, einen kleinen Mund und machte komische Geräusche was die Männer mit dem Summen von Bienen verglichen.