Unbeachteter Hinweis im "Maya-Kalender": Wird der Weltuntergang doch kommen?



Der westliche Hype um das Jahr 2012, dem Weltuntergang und mehr ist nur eine modere Legende. Das heißt, es ist eine Art modernes Märchen das mit riesigen Schritten durch das Internet schreitet und von dort auf dem Buchmarkt überschlug. Solche Märchen haben den großen Nachteil, dass der Urheber, die Quelle, nicht feststellbar ist. So auch bei zahlreichen wilden Spekulationen zum 21. Dezember 2012. Eine Reihe von 2012-Fans scheinen nur das zu glauben, was sie gerne glauben wollen (oder was $-Cash bringt). Andere Meinungen? Fakten? Widerlegung? Unerwünscht! Aber als "Alternative" zum 21. Dezember 2012 haben wir ja noch eine tatsächlich uralte "Prophezeiung der Alten Maya", die bisher keine Beachtung fand... 


Von Lars A. Fischinger
(aus und nach dem Buch "Die Akte 2012 - Wahn und Wirklichkeit")

Wann geht die Welt "laut Maya-Kalender" zu Ende?

Immerhin hat das angebliche Jahr des Wandels inzwischen ein Eigenleben entwickelt und splitterte sich in zahlreichen "Unterlegenden". Seit Jahren ein beliebtes Thema und ein echter Boom. Diese Themen wurden 2010 in dem Enthüllungsbuch „Die Akte 2012: Wahn und Wirklichkeit“ von mir und Ewa Gyur umfassend dargelegt, untersucht und letztlich auch widerlegt. Sehr zum Ärger einer ganzen Reihe 2012-Fans, die immer mehr mit Gift und Galle, mit absurden "Fakten", wirren Aussagen und Beleidigungen gegen mich um sich werfen. Und genau das habe ich auch erwartet, als ich mich der "Akte 2012" angenommen habe. Zum Glück sind aber nicht alle so verstockt beim Thema Maya & Co. Aber man sollte auch nicht "mit dem Feuer spielen", wenn gewisse 2012-Fans nur St…

Was diese Menschen wohl nicht wissen: 


Vielleicht doch keine "historische" Entdeckung des NASA-Rovers "Curiosity" auf dem Mars

Der Mars-Rover "Curiosity" (Bild: NASA/JPG)

Wie es zu erwarten war, kursieren seit einiger Zeit die wildesten Spekulationen im Internet, dass die NASA (mal wieder) eine weltbewegene Entdeckung auf dem Planeten Mars verkünden wird. Einige Medien rudern aber zurück und dämpfen die Erwartungen.


Im Rahmen des Jahrestreffens des Verbands der amerikanischen Geophysiker sollen am Montag in San Francisco neue Erkenntnisse zum Fortschritt der "Curiosity"-Mission bekanntgegeben werden. Schon davor haben NASA-Experten Spekulationen angeheizt, dass der Forschungsroboter auf dem Roten Planeten neue aufsehenerregende Funde gemacht haben könnte (wir berichteten). NASA-Forscher John Grotzinger hatte in einem Interview mit dem US-Radiosender NPR in der vergangenen Woche gar "Daten für die Geschichtsbücher" angekündigt.

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Zum Thema

 "Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")
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Auch Papst Benedikt XVI. bezweifelt das Datum der Geburt von Jesus

Wer noch immer glaubt, dass die Zeitrechnung "vor/nach Christus" mit der Geburt von Jesus beginnt und dieser in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 0 geboren wurde, wird jetzt auch vom Papst persönlich aufgeklärt: Papst Benedikt XVI. nimmt sich in seinem neuen Buch der "Jesus von Nazareth"-Reihe nun auch den schon seit viele Jahren zweifelhaften Geburtsjahr "Null" von Christus an.


In seinem vor wenigen Tagen veröffentlichten, neuen Buch "Jesus von Nazareth: Prolog - Die Kindheitsgeschichten" streift der Papst auch das in der Wissenschaft schon lang und viel diskutierte Problem der genauen Datierung der Geburt Jesu: Angesichts des Todes von König Herodes im Jahr 4 vor Christus müsse man davon ausgehen, dass die Geburt Jesu eben nicht im Jahr Null unserer auf den Mönch Dionysius Exiguus zurückgehenden Zeitrechnung stattgefunden habe. Das Datum sei - aufgrund eines Rechenfehlers - offenbar bereits "einige Jahre früher anzusetzen", schreibt Benedikt XVI.

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Abbild des "Coesfelder Kreuz" beim Holzspalten in einem Scheit in der Pilgerstadt Coesfeld gefunden

Der Holzscheit mit dem "Coesfelder Kreuz" (Bild: Daniel Peters)

Die Kreisstadt Coesfeld in Nordrhein Westfalen ist eigentlich weltberühmt: Hier lebte und starb die Mystikerin und Schwester des Augustinerordens Anna Katharina Emmerick (1774 – 1824). Die seliggesprochene Emmerick trug nicht nur die "Wundmale Christi" sondern durchlebte 12 Jahre lang an jedem Freitag den Leidesweg Jesu in Visionen. Diese dienten Mel Gibson als Vorlage für den Film "Die Passion Christi". Seit 1312 wird hier auch das "Coesfelder Kreuz" verehrt, dessen Umrisse nun in einem Holzscheit gefunden wurden.


von Lars A. Fischinger

Erstmals ist das Kreuz schriftlich im Juli 1312 belegt. Spätestens seit dem ist Coesfeld eine Pilgerstätte bei den sogenannten "Kreuznächten". Die Prozessionen folgen dem „Großen Kreuzweg“ und stehen unlängst auch mit dem Leiden und Visionen der seligen Emmerick in Verbindung. Der Pilgerweg führt von der "St. Lamberti Kirche" in Coesfeld aus durch die ländliche Region bis nach Dülmen, wo sich heute die "Heilig-Kreuz Kirche" mit dem Grab und der Gedenkstätte der am 9. Februar 1824 verstorben Seligen befindet. Der 9. Februar ist seit dem ihr Gedenktag.


Auch das heute noch existierende Geburtshaus der Ordensschwester existiert noch in Coesfeld und ist Teil des Pilgerweges. Von dort geht es weiter an dem bis 1974 eigenständigen Dorf Lette vorbei in Richtung Merfeld/Dülmen. Seit 2004 (Jahr der Seligsprechung) befindet sich auch eine Reliquie der Anna Katharina Emmerick im Vatikan in Rom. 



"ARD Deutschland Safari": Das "ARD"-Inteview mit Robert Fleischer (Exopolitik Deutschland) in voller Länge


Im Juni 2011 filmten zwei "ARD"-Kamerateams einen Vortrag von Robert Fleischer von "Exopolitik Deutschland" im Mozart-Kino in Salzburg mit. Tags darauf interviewten Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad den Koordinator von "Exopolitik Deutschland" für die zweite Staffel ihrer "Deutschland-Safari". "Exopolitik" präsentiert Ihnen die ungeschnittene Vollversion des Interviews, damit Sie sich selbst ein Bild davon machen können, welche Interviewteile die "ARD" für sendenswert hielt und welche nicht.


Hier das bereits am 19. September 2011 von Expolitik auf "Youtube" hochgelade Interview in voller Länge:
 

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VLOG: Bald ist der Weltuntergang! - Was wir aus dem 2012-Märchen lernen können/könnten

In vier Wochen geht die Welt unter. Das behaupten... ja - nicht die Maya, das behaupten die Medien und einige verrückte 2012-Propheten. Ihr als treuer Zuschauer dieses VLOG und Leser meines BLOG wisst das. Eben ein Tag wie jeder andere wird es sein. Aber was können wir eigentlich aus dem Hype um 2012 & Co. lernen...

   

...und was hat der Mond-Astronaut Buzz Aldrin (der zweite "Apollo 11"-Mann auf dem Mond), der Planet Mars und die Sonne damit zu tun? Was die Aliens?

Und wie passen die Dinosaurier und andere vergangene Kreaturen da eigentlich hinein?

Ich freue mich sehr über Eure "Likes" und wenn Ihr meinen "Youtube"-Channel "Rätsel und Mysterien der Welt" abonnieren mögt.


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Mythos 21. Dezember 2012: In Guatemala beginnen die Vorbereitungen für den "Tag X" in der Maya-Stadt Tikal

Der 21. Dezember 2012 ist "nur" das Ende der "Langen Zählung" der drei Maya-Kalender. Nicht mehr und nicht weniger. Dieser dauerte etwa 5200 Jahre und begionnt dann neu. Weltuntergangs-Märchen sind hierbei alle Uninn! So feiert Guatemala seit Januar jeweilts am 21. eines Monats bereits dieses Ereignis. Am 21. Dezember mit einer Hauptfeierlichkeit in der Maya-Ruinenstadt Tikal.

 

Feierlichkeiten in anderen Ländern

 

Auch andere Länder der Region, über die sich das vor rund 1.000 Jahren untergegangene Reich der Mayas erstreckte, wollen mit Feierlichkeiten an die Zeitenwende erinnern. In den meisten der zahlreichen archäologischen Stätten Mexikos und Belizes sind Aktivitäten geplant, bei denen auch die Nachfahren der Mayas an die große Kultur ihrer Vorväter erinnern werden.


Endlich mal ein schöner 2012-Artikel!
 
In dem unter "weiter" verlinken Artikel wird klar darauf hingewiesen, dass es Freundenfeste der Maya-Nachfahren sind, die seit Januar 2012 begannen werden. Und eben der 21. Dezember an sich auch. Genau so ist es auch!

Auch wurde bekanntlich im Frühjahr 2012 in den Medien berichtet, dass
"die alten Maya voraus sagten, dass die Welt fortbestehen und in 7000 Jahren alles noch genau sein wird wie damals" (hier). Der Artikel oben verweist ebenso darauf.


Aber:


Neues zum angeblichen "Ende der UFO-Forschung" (Teil 3): Die Hintergründe der Medienente

Die UFO-Forschung soll ja mal wieder, so hieß es kürzlich aus Großbritannien, am Ende sein bzw. in einer Krise stecken. Während die Medien auch in Deutschland diese UFO-Tagung-Mitteilunge aus Großbritannien zum "Ende der UFOs" aufnahmen, ist es offensichtlich, dass diese Meldung schlicht eine Ente war. Die Aussage vom einem "Ende der UFOs" lösten hitzige Debatten in der UFO-Szene aus - und war (wie vermutet) nur PR. Teil 3


Vor wenigen Tagen erschien in gleich drei auflagenstarken Zeitungen (Hamburger Abendblatt, Die Welt, Berliner Morgenpost), die Meldung, dass Ende der Ufologie sei absehbar. Wer aber behauptet das eigentlich? Und auf welcher Grundlage beruht diese Einschätzung?

Ein Kommentar von Tobias Berg

Ende der Ufologie?


Wikipedia bezeichnet Ufologie als eine Protowissenschaft, die sich mit der Untersuchung und dem Studium von UFO-Sichtungen und den damit zusammenhängenden Phänomenen beschäftigt. Trotz der eventuell negativen Assoziationen die mit den Begriffen ‚Ufologie‘ und ‚Protowissenschaft‘ behaftet sind, verwende ich den Begriff dennoch als Synonym zur wissenschaftlichen UFO-Forschung, da er immer wieder in den Artikeln verwendet wird um die es hier gehen soll. Die Frage die sich an diese Begriffsklärung anschließt ist: Wie kommt die Mainstreampresse dazu das Ende dieses Wissenschaftszweiges nahezu unkritisch zu propagieren? Die Hintergründe hierzu sollen im folgenden Artikel beleuchtet werden.


Die Artikel der ‚Welt‘, der ‚Berliner Morgenpost‘ und des ‚Hamburger Abendblattes‘ stammen alle von einem einzigen Autor und beziehen sich im wesentlichen auf eine Meldung des britischen ‚Telegraph‘. Der Telegraph zitiert in seinem Artikel einen gewissen Dave Wood, welcher als Koryphäe auf dem Gebiet der Ufologie gepriesen wird, mit den Worten: “In zehn Jahren könnte das Ganze [die Ufologie] tot sein, das Ausbleiben jeglicher bewiesener Vorkommnisse lässt die Vermutung zu, dass da draußen nichts ist“. Eine kritische Distanz und alternative Sichtweisen, wie sie in dem Artikel des Telegraph noch ansatzweise durch den ehemaligen Leiter des UFO-Büros des britischen Verteidigungsministeriums, Nick Pope, vertreten werden, lassen die hier in Deutschland erschienenen Artikel vermissen.


Wirft man einmal einen Blick auf die Seite der ASSAP (Verband zur wissenschaftlichen Erforschung anormaler Phänomene), wird schnell deutlich, dass sich die Behauptung, die ASSAP sei die „bedeutendste Ufologen-Vereinigung“, wie es in einem der Artikel heißt, kaum halten lässt. Tatsächlich beschäftigen sich weder die ASSAP noch ihr Vorsitzender Dave Wood schwerpunktmäßig mit UFOs. Auf der Webseite heißt es: “Daves Forschungsinteressen sind Spukphänomene, Glaube an das Paranormale, Erfahrungspsychologie und photographische Anomalien.“ Nichts auf der Webseite deutet darauf hin, dass die ASSAP über eine besondere Expertise in Sachen UFO-Forschung verfügt. Auch die Behauptung des derzeitigen Präsidenten der ASSAP, Lionel Fanthorpe, im Journal ‚Anomaly‘; „König Arthur wäre ein Außerirdischer gewesen, der die Erde vor feindlichen extraterrestrischen Wesen beschützt hätte“, trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit der ASSAP bei.

Weniger Sichtungen, weniger Vereine?


Projekt "ExoMars" - auf zum Roten Planeten!


Die Europäer und Russen wollen 2016 und 2018 gemeinsam zum Planeten Mars. Man hat sich nun auf einen Kooperationsvertrag für die Mission "ExoMars" geeinigt, auch wenn es wie meist bei solchen Projekten noch an den nötigen Geldern fehlt. Ziel ist unter anderem die Suche nach Leben oder ehemaligen Leben auf dem Roten Planeten sowie Untersuchungen für eine bemannte Landung auf dem Mars.



Doch "ExoMars" wird eine schwierige Freundschaft, technisch - und wohl auch finanziell. Die geplante Mission besteht eigentlich aus zwei Teilen: Im Jahr 2016 soll zunächst eine unbewegliche Landeeinheit, 2018 dann ein Roboterfahrzeug auf dem Roten Planeten aufsetzen. 


"ExoMars" war schon für das Jahr 2009 geplant, wurde aber immer wieder verschoben. Auch wegen unsicherer Finanzierungen. Auch diese Mission dient letzlich dem Erkenntnisgewinn für eine Landung des Menschen auf dem Bruderplaneten Mars. Irgendwann...


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Interview (von 1999): Der "Roswell-Alien-Film" von Ray Santilli, die Puppe und die Progerie


Am 5. Mai 1995 zeigte der Filmemacher Ray Santilli aus London der Presse und UFO-Forschern einen scheinbar sensationellen Film: Den heute als "Santilli-Film" oder auch schlicht "Alien Autopsy" bekannten Streifen, der die Autopsie eines angeblich echten Außerirdischen durch das US-Militär zeigt. Sogleich schossen die wildesten Spekulationen dazu wie Pilze aus dem Boden. Zu einer dieser wilden Aussagen von damals fand ich in meinem Archiv ein Fundstück aus dem Jahre 1999...


Von Lars A. Fischinger

Ab 1995 wurde der "Alien-Film" von allen Seiten "niedergemacht" und mit zum Teil absurden "Erklärungen" wegdiskutiert. Zum Beispiel nannte man ihn sehr schnell auch "Roswell-Film", da er einen Alien zeigen solle, der 1947 in Roswell, USA, angeblich mit seinem UFO abgestürzt sei. Dass Zeugen (oder jene, die es sein wollen) des Roswell-Vorfalles immer erzählten, die Aliens habe 1947 nur vier Finger gehabt - das wurde überhört. Denn der "Alien" von Ray Santilli hatte nämlich sechs Finger und die mutmaßlichen Roswell-Zeugen blieben auch nach dem Film von Santilli bei ihren Aussagen. Natürlich wurden auch Verschwörungstheorien laut.

Erst im September 2012 erschien dazu erneut ein Buch:


Doch dann platze die Blase: 2006 dann gestand Ray Santilli, dass der legendäre Film tatsächlich ein Schwindel war. Aber er gab auch an, dass er "echtes" Filmmaterial eben einer derartigen Alien-Autopsie wirklich besitzt. Aufgrund des Umstandes, dass dieses Material jedoch sehr zerstört sei, so Santilli weiter, habe er den Film einfach nachgespielt...sagt er.


Gerne kursierte damals aber auch die Aussage, dass der "Alien" im Film ein krankes Kind sei. Ein Mädchen, dass an der genetischen Krankheit "Progerie" (Bilder hier) leide. Oder besser gesagt: gelitten hatte, da es ja auf dem Film tot war.


Seltsam war nur. dass kleiner der Vertreter der "Progerie-These" mal dazu einen Experten befragte.


Also tat ich es 1999 in dem folgenden Interview zu dem Puppenfilm (wie man heute weiß) von Ray Santilli:

Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond, fordert den Aufbruch in das Universum

Der "Apollo 11"-NASA-Astronaut Buzz Aldrin, der als zweiter Mensch den Mond betrat, fordert in dem Magazin "Technology Review" den Aufbruch der Menschheit in das All. Ganz richtig appelliert der NASA-Held an die Vernumpft der gesamten Menscheit: "Wollen wir das Überleben unserer Art sichern, müssen wir einen überfälligen Schritt wagen, so wie es unsere Vorfahren vor langer Zeit taten. Wir müssen neue Welten erkunden und besiedeln."


In dem Artikel "The Imperative to Explore" (vom 24. Oktober 2012)  fordert der Ex-Astronaut, dass die Menschheit mehr Kräfte für eine Art "Ausdehnung in den Kosmos" aufwenden soll. Seit den Landungen auf den um die Ecke liegenden Mond "haben wir leider kaum Fortschritte auf diesem Weg gemacht", schreibt Aldrin ganz richtig.

Auch meiner festen Überzeugung nach - und die Zukunft wird mit ohne Frage recht geben (wenn die Menschheit nicht vorher verschwindet) - muss die Menschheit in das All expandieren. Wenn sie überleben will! Darüber habe ich mir schon in meinem ersten Buch 1996 Gedanken gemacht.

Auf geht´s ...



Links:
Zum Thema:


"Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
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Irgendwann kommen die Aliens - Zwei Szenarien ihrer Ankunft kompakt

Leben, deren Ursprung nicht unser Planet Erde ist, nennt man schlicht "Außerirdische". Wenn eines Tages intelligente Aliens oder sogar die "Ancient Aliens" auf unserer Erde landen werden - was geschieht dann? Dazu zwei Varianten, die aber mit Sicherheit nicht erschöpfend dargelegt wurden.


Von: Arisa

Außerirdisches Leben! Möglich oder nicht?

Wir schreiben das Jahr 2012. Das Jahr, in welchem der Mayakalender auslaufen wird. Viele religiöse Fanatiker sprechen vom Weltuntergang. Anders bezeichnet als Armageddon. Andere behaupten, die alten Götter kehren wieder. Aber es heißt auch, im Jahr 2012 werden Außerirdische auf die Erde zurückkehren, denn sie waren ja schon einmal da und von ihnen hat der Mensch die Sprache gelernt. Und zum Abschied haben die Aliens gesagt, sie kommen wieder. Daraus entsprang also eine religiöse Lebensweise. Die Menschheit wartet auf die Ankunft der Götter. 



Hmmm...nicht sehr umfassend dargelegt, diese Szenarien unter "weiter". Aber sehr schön kompakt.

Aber: Das Bild des "Maya-Kalender" in dem Artikel ist (wie es natürlich üblich ist!) nicht der Maya-Kalender. Das habe ich bereits hier auf diesem BLOG erläutert:

Zum Thema:


"Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")

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Neues zum angeblichen "Ende der UFO-Forschung" und der angeblich 100 Prozent-UFO-Aufklärungsrate (2)


Die UFO-Forschung soll ja mal wieder, so hieß es kürzlich aus Großbritannien, am Ende sein. Während die Medien auch in Deutschland die PR-UFO-Tagung-Mitteilungen von dort zum Ende der UFOs aufnahmen, gab es auch UFO-Vorträge in Deutschland. "BILD Leipzig" berichtete heute kurz nach Mitternacht online darüber. Darin wird nicht nur dargelegt, dass die UFO-Forschung eigentlich am Ende sei - sondern auch, dass 100 Prozent der UFO-Meldungen zu erkären seien. Diese und andere Aussagen lösten hitzige Debatten in der UFO-Szene aus. Teil 2


Leserbrief von Christan Czech der DEGUFO e.V., der deutschen UFO-Datenbank und der GEP e.V. an die "BILD" bzg. dieses Artikels
(dort auch die Kommentare beachten)

  • Betr.: Ihr Artikel in der Bild Zeitung, Regionalausgabe Leipzig
  • Bez.: Webartikel: Bild beim Leipziger UFO-Kongress: Haben die noch alle Untertassen im Schrank?

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich habe soeben Kenntnis von Ihrem oben genannten Artikel bekommen und komme leider nicht drum herum, einige Anmerkungen hierzu zu verfassen.


Zunächst fällt dem sachkundigen UFO-Forscher gleich im ersten Absatz ein Fehler auf: Das UFO-Phänomen beginnt nicht erst 1947, sondern fand schon bis 21.000 v. Chr. statt. Das sog. moderne UFO-Phänomen hatte seinen Anfang am 24.06.1947, als Kenneth Arnold über dem Mt. Rainier Objekte sah, die er als fliegende Untertassen beschrieb. Dieser Fall wurde als erster großflächig presseöffentlich, weswegen man hier den Beginn des modernen UFO-Phänomens sieht. Richtig ist aber, das bereits in den Monaten zuvor UFOs gesichtet wurden.


Die Begrifflichkeit "Fliegende Untertasse" ist ebenso falsch, veränderten sich mit fortschreitenem Phänomen auch die Formen der Objekte, exemplarisch seien die Zigarren und Dreiecke genannt. Selbst wenn die Überschrift eher scherzhaft gemeint war, unterstreicht diese nicht die seriöse Absicht der Berichterstattung.


Neues zum angeblichen "Ende der UFO-Forschung" und der angeblich 100 Prozent-UFO-Aufklärungsrate (1)


Die UFO-Forschung soll ja mal wieder, so hieß es kürzlich aus Großbritannien, am Ende sein. Während die Medien auch in Deutschland die PR-UFO-Tagung-Mitteilungen von dort zum Ende der UFOs aufnahmen, gab es auch UFO-Vorträge in Deutschland. "BILD Leipzig" berichtete heute kurz nach Mitternacht online darüber. Darin wird nicht nur dargelegt, dass die UFO-Forschung eigentlich am Ende sei - sondern auch, dass 100 Prozent der UFO-Meldungen zu erkären seien. Diese und andere Aussagen lösten hitzige Debatten in der UFO-Szene aus.


Leserbrief von Marius Kettmann der DEGUFO e.V. an die "BILD" bzg. dieses Artikels
(dort auch die Kommentare beachten)

Sehr geehrte Bild-Redaktion,
sehr geehrte Frau Dollmeyer,

ich habe heute im Leipziger Regionalteil von Bild.de Ihren Artikel mit dem Titel: „Bild beim Leipziger UFO-Kongress: Haben die noch alle fliegenden Untertassen im Schrank?“ gelesen und möchte Ihnen meine Meinung zu diesem nicht vorenthalten.

Bereits in Ihrer Einleitung, ist Ihnen ein Fehler unterlaufen. Tatsächlich sah der Pilot Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 9 fliegende Objekte im US-Staat Washington, die er nicht identifizieren konnte. Durch seine Beschreibung des Flugmusters, nicht wie oft fälschlicherweise behauptet der Objektform, war er zwar in gewisser Weise der „Schöpfer“ des Begriffs „Fliegende Untertasse“, jedoch nicht der erste Sichter unidentifizierter fliegender Objekte.

Das UFO-Phänomen entstand nicht, wie von Ihnen beschrieben, in der Nachkriegszeit. Zusammenfassungen von Wissenschaftlern wie Dr. Jacques Vallée zeigen, dass es UFO-Sichtungen in allen Menschheitsepochen gab.

Ihre Aussage, dass die „Untertassen-Forscher“, wie sich übrigens die Untersucher des UFO-Phänomens nicht bezeichnen, in einer Krise stecken, ist zu ungenau und zu pauschalisierend. Er betrifft in erster Linie eine UFO-Forschungsvereinigung in Großbritannien und bezieht sich in deren Äußerungen, auf die geeigneten Methoden der Erfassung, Untersuchung und Auswertung von eingehenden Sichtungsmeldung und der Verifizierung von Erklärungshypothesen. Diese Aussage ist nicht unisono auf andere Vereinigungen zu übertragen und auch nicht auf das Phänomen oder seine Erforscher.

Neues aus Bugarach, dem Dorf der Apokalypse am 21. Dezember 2012: Behörden sperren den "UFO-Berg"


Das Dorf hat nur 200 Einwohner - aber bis zu 100.000 Touristen und auch 2012-Fans werden zum "Weltuntergang" um den 21. Dezember 2012 in Bugarach erwartet. Nun haben die dortigen Behörden den "Apokalypsen-Berg" gesperrt um Herr der Lage zu bleiben.


Aus Furcht vor einem Ansturm von Esoterikern, Verschwörungstheoretikern und Endzeittouristen, die am 21. Dezember den Weltuntergang erwarten, haben die französischen Behörden den Zugang zu einem angeblich magischen Berg in Südfrankreich gesperrt. Der Aufstieg auf den 1231 Meter hohen Pic de Bugarach in den Pyrenäen werde drei Tage vor dem angeblichen Weltuntergang abgeriegelt, kündigte die zuständige Präfektur in Carcassonne an. Die Sperrung werde bis zum 22. oder 23. Dezember aufrechterhalten.


Also ich persönlich bin überzeugt, dass nicht alle der angeblich bis zu 100.000 Touristen verrückte UFO-Fans oder Weltuntergang-Gläubige sind, die den Maya-Kalender nicht verstehen! Sicher sind viele einfach nur neugierige Party-Touristen, wie bereits hier geschildert. Doch wer auch immer in Massen nach Bugarach eilt: Ordnung und Sicherheit muss ohne Frage sein.

Aber schön, dass der unter "weiter" verlinkte Bericht sagt, dass man die Sperrung des Berges vielleicht bis zwei Tage nach dem Untergang der Welt und/oder UFO-Rettung aufrecht hält: Bis zum 23. Dezember 2012 ...
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