Aufreger-Urteil: Kachelmann siegt im Giftwolken-Prozess
Noch vor der Urteilverkündung hagelte es am Mittwoch lautstarken Protest im Gerichtssaal des Berliner Landgerichts. Verhandelt wurde der Fall "Wettermoderator Jörg Kachelmann vs. Chemtrail-Anhänger". Das Urteil mochten sich letztere zum Teil nicht mehr anhören, empört ob der Entscheidung des Gerichts.
Bislang hatte Österreich keine eigene UFO-Meldestelle. Seit dem 24. März
2012 hat sich das geändert:
Gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden der
Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung aus Deutschland
gründete der Wiener Mario Rank die österreichische Außenstelle der
DEGUFO. Über das neue Webportal können UFO-Zeugen schnell und
unkompliziert Meldungen einreichen. Für die ordnungsgemäße Erfassung der
Fälle sorgt ein eigens konzipierter Fragebogen, der dort zum Download
bereit steht.
Die DEGUFO Österreich ist ab sofort unter dieser Webseite zu erreichen: http://www.degufo.at
und betreibt eine eigene UFO-Hotline. Sichtungen können rund um die Uhr
unter folgender Telefonnummer gemeldet werden: +43 676 7177225.
In einem Webforum meldete sich ein Herr zu Wort, der das Buch von Gregor Spörri mit dem "Riesenfinger" angeblich "betreut". Er poste unter anderem zu diversen Vorwürfen:
"Hallo! Mein Name ist Ulrich Steiger. Ich kenne Gregor Spörri und seine Arbeit seit Jahren und habe mich deshalb anerboten, sein Buchprojekt »The Lost God« zu betreuen. Im Thread »Relikt von Bir Hooker« dieses Forums bin ich auf Aussagen zu den Motiven und zur Bewerbung des Buches gestoßen, die ich mit der Erlaubnis des Administrators gerne relativieren möchte.
Gregor Spörri stellt die unglaubliche Behauptung auf, 1988 in Ägypten einen mumifizierten Finger eines riesigen humanoiden Wesens gesehen, angefasst, so weit als möglich untersucht, mit einer vorliegenden Röntgenaufnahme verglichen und fotografiert zu haben. Es gibt insgesamt über ein Dutzend Fotos dieses Relikts, die ich mir als großformatige Ausdrucke ansehen konnte. Da ich jedoch kein Fachmann bin auf diesem Gebiet, will ich dazu auch keine wertenden Aussagen machen. Was ich aber machen kann, ist etwas Licht ins Dunkel der Geschichte zu bringen. Wer ist dieser 56-jährige Unternehmer, und worin liegt seine Motivation, als unbekannter Autor ein Buch zu schreiben, es als Hardcover selber teuer zu produzieren und in einem kleinen Basler Verlag herauszugeben, obwohl sich damit auch nach mehreren Auflagen keine nennenswerten Gewinne werden realisieren lassen?
1988 besaß Gregor Spörri seit bereits 10 Jahren seine eigene Diskothekenausstattungs-Firma. Ein bekannter Basler Radiomann fragte ihn damals an, ob er daran interessiert sei, mit ihm zusammen in einem Gewerbegebiet die größte Schweizer Diskothek zu errichten. Spörris damalige Freundin war esoterisch interessiert und besaß mehrere Bücher zu den ägyptischen Pyramiden. Das brachte Spörri auf die Idee, die Disko in Form einer solchen Pyramide zu bauen. Im April 1988 reiste er über Thailand kommend nach Ägypten, um Eindrücke und Ideen zu sammeln für das Projekt. Zudem wollte er aus reiner Neugierde einige der in den Büchern seiner Freundin angeführten Experimente rund um die kosmischen Kräfte der Cheops-Pyramide durchführen. Spörris Versuche gingen schief, dafür glaubte ein Einheimischer später im Hotel verstanden zu haben, er interessiere sich für den Kauf wertvoller ägyptischer Antiquitäten und lockte ihn zu einem Nachkommen einer Grabräuberfamilie nach Bir Hooker. Einhundert Kilometer außerhalb Kairos stellte sich dann schnell heraus, dass dem so nicht war. Als Spörri dem Grabräuber-Nachfahre über seine Experimente in und auf der Cheops-Pyramide berichtete und dabei die geheimnisvolle Felsenkammer 30 Meter unter dem Bauwerk erwähnte, in der er vergeblich auf kosmische Kräfte wartend Stunden verbracht hatte, wurde der Araber hellhörig und zeigte Spörri später das unverkäufliche Relikt aus dem Erbschatz seiner Familie. Zurück in der Schweiz, nahm Gregor Spörri Kontakt auf zu seinem ehemaligen Biologielehrer, der auch im Basler Naturhistorischen Museum tätig war. Dr. Carl Bader verwarf zwar die Hände ob Spörris Aufnahmen, sagte, dass es so etwas unmöglich geben könne u.s.w. Dennoch nahm der Milbenforscher die Sache ernst genug um ihn einige Briefe verfassen zu lassen, die er zunächst ohne Fotos, aber mit einer Beschreibung des Relikts an befreundete Kollegen weiterleitete. Spörri erhielt jedoch nicht eine einzige Antwort auf seine Briefe, was ihn konsternierte. Dafür drängte ihn der Basler Radiomann, eine freiwerdende Lokalität zu übernehmen und dort die neue Disko zu bauen, stellte sich das Pyramidenprojekt doch als finanziell nicht realisierbar heraus. Gregor Spörri nahm die Herausforderung an, worauf er mit seiner Firma über ein Jahr lang fast rund um die Uhr schuftete um den damals modernsten Club der Schweiz zu errichten. Sein Name: »Only One Megaclub«. In dieser Location verarbeitete Spörri sein Erlebnis von Bir Hooker – gestaltete riesenhafte Figuren und Videoheads. Fotos davon findet man auf seiner alten Firmenhomepage: http://www.z-productions.ch/bau-only-one-basel.htm Nach dem »Only One« folgten weitere Großprojekte, sodass Bir Hooker langsam aber sicher in Vergessenheit geriet. 2004 begann Spörri damit, seine Foto- und Diasammlung zu digitalisieren. Irgendwann gerieten ihm die Aufnahmen vom Relikt von Bir Hooker wieder in die Hände. Damals entstand die Idee für seinen Roman »The Lost God - Tag der Verdammnis«, an dem er von 2008 bis 2012 schrieb und recherchierte. Dabei ging er unter anderem den Hinweisen des alten Arabers nach, forschte mehrmals in der unvollendeten Kammer der Cheops-Pyramide, im Osiris-Schacht gleich daneben, und er machte sich erneut auf die Suche nach Nagib und seinem Relikt. Seine Nachforschungen dauern bis heute an. Dazu gehört auch der Kontakt zu ehemaligen Grabräubern. Spätestens 2014 will Gregor Spörri seine bisherigen Kenntnisse und alle Fotos des Relikts in einem großformatigen Fotoband veröffentlichen. Er geht damit abermals ein finanzielles Risiko ein, dessen Erfolg ebenso unabsehbar bleibt wie der seines Romans. Von den Kosten für seine Recherchen will er erst gar nicht reden. Warum also tut er sich das an, wird seine Entdeckung doch im besten Fall milde belächelt. Er selber sagt dazu: »Ich will eine Sache zu Ende bringen, die seit 24 Jahren in meinem Kopf herumgeistert. Ich will endlich einen Schlussstrich ziehen können unter etwas, dass ich bis zum heutigen Tag selber nicht vollständig verstehe.«
Zu Spörris Roman: »The Lost God – Tag der Verdammnis« ist ein Realtiy-Fiction-Thriller mit Mystery und Scifi-Elementen, in dem der Autor spekuliert, was wäre, wenn dieser mumifizierte Finger zu einem riesenhaften Wesen gehörte, wie sich solche seit Jahrhunderten und Jahrtausenden in der Bibel, der Thora, dem Koran, in apokryphen Schriften, Mythen und Märchen tummeln. Und er stellt sich vor, was wäre, wenn wir in der heutigen Zeit wieder auf sie treffen würden, oder besser gesagt, sie auf uns. Spörris Werk ist vielschichtig und spannend, in allen Bereichen solide recherchiert, politisch ab und an unkorrekt und mit einigen bitterbösen Momenten gespickt. Auch pinkelt sich der Autor inmitten der Geschichte selber ans Bein und lässt auch einen Erich von Däniken nicht ungeschoren davonkommen.
Ich hoffe, mit meinem Beitrag den einen oder anderen neuen Gedanken zu Gregor Spörri und seinem Roman sowie dem Relikt von Bir Hooker eingebracht zu haben. 29. März 2012, U.S." (Quelle)
Und
wenn Ihr schon immer mal wissen wolltet woher die ganzen "echten" Fotos
von Riesen herkommen (und meine Bücher "Verbotene Geschichte" und "Die Akte 2012" nicht kennt) -
"Banal bis wirr, so ordne er die Thesen des "an sich
ungefährlichen Menschen" Sarrazin
ein, für den er "keine Partei ergreifen" wolle. Eine Rubrik, die sich
nach Staubs Auffassung der umstrittene Autor mit Erich von Däniken
teile, der mit seinen Thesen über Außerirdische Veranstaltungsorte fülle
und seinerseits keine Proteste erwirke..."
Die Sekteninfo NRW zieht Bilanz. Die Zahl der Scientology-Opfer geht
zurück. Dagegen boomt die unsichtbare Welt der Engel und Geister , der
Handaufleger und Wunderheiler. Auch Weltuntergangs-Prognosen nehmen zu –
obwohl die letzte bekanntlich daneben lag.
Von Martin Tochtrop
Der Weltuntergang 2011 fiel aus. Heilsbringer hatten zwar den 21. Mai
als Termin für das Ende der Menschheit auserkoren. Aber daraus wurde
bekanntlich nichts. Die Zahl fundamentalistischer Christen mit
Endzeiterwartung nimmt trotzdem zu in NRW – aber nicht eklatant. Und sie
ist nicht zu vergleichen mit der großen Zahl der Hellseher, die
voraussagten, dass die Tage der Landesregierung gezählt sind. Das
Sekteninfo NRW zog gestern Bilanz und unterstrich damit seine Bedeutung –
auch für die Zukunft.
"Mein Dad ließ mich die ganze Nacht draußen auf den Stufen sitzen, um nach vorbeiziehenden Ufos Ausschau zu halten."
Rihanna ist bald in einem Actionfilm auf den Kinoleinwänden zu sehen.
Passend dazu verriet die Sängerin, dass sie schon nächtelang wach war,
um nach Ufos Ausschau zu halten.
Satellitenbilder zeigen angeblich, dass China seit Jahren mysteriöse Gebäude und
Anlagen in der Wüste Gobi errichtet – im Internet ist in dem
Zusammenhang mittlerweile nur noch von den „Gobi-Mysterien“ die Rede.
Und nun glaubt der ein oder andere an eine chinesische Area 51, in der geheime
Projekte oder sogar UFOs erforscht werden.
Alexander, wann entstand eigentlich Ihre Liebe zu dem UFO-Thema? Gibt es da einen Moment an den Sie sich erinnern?
Na ja, Liebe ist wohl etwas übertrieben, Leidenschaft wäre wohl der treffendere Ausdruck. Da gab es schon einen gewissen Zeitpunkt. Ich hatte schon immer die Prä-Astronautik als Hauptaugenmerk und forsche auch aktiv in dieser Sparte. Gleichwohl interessiere ich mich für alles mögliche das rätselhaft erscheint. So schaltete ich immer wieder auch mal Anzeigen in Regionalblätter mit Aufrufen wie z. B. “Haben Sie etwas außergewöhnliches erlebt? Dann melden Sie sich bei mir!” Und eine dieser Anzeigen brachte dann gleich drei UFO-Sichtungen zu mir. In mir wurde dann der Drang spürbar, dass ich diese auch klären möchte. Ich deckte mich mit entsprechender Literatur ein und nahm Kontakt zu UFO-Forschern auf. So fing das Ganze dann an.
Entführungen von
kleinen grauen Kreaturen in UFOs kennen wir alle: Die UFO-Entführungen.
Aber der angeblich existierende Bigfoot in Nordamerika, der
Amerikanische Yeti - soll ebenso ein solcher Bösewicht sein. Auch dieses
Wesen aus Mensch und Affenwesen soll Menschen verschleppt haben.
Von Lars A. Fischinger
Das behaupten zumindest Menschen, die Opfer dieses Riesen-Moncici nach ihren eigenen Angaben wurden.
Einer jener Menschen, die mit einer unfassbaren Geschichte an die Öffentlichkeit traten war der Bauarbeiter Albert Ostmann. Bereits im Jahre 1957 berichtete Ostmann, dass er 1917 (oder nach anderen Angaben 1924) bei einem Urlaub in British Columbia (Kanada) nahe des Toba Inlet von einem Bigfoot entführt und zu seiner Sippe gebracht wurde. Ostmann verbrachte seinen Urlaub damit nach Gold zu schürfen. Nach einer Weile jedoch bemerkte er, dass nachts aus seinem Lager Lebensmittel und Materialien verschwanden. Er schien nicht alleine in dieser einsamen Region zu sein. Eines nachts dann geschah das unglaubliche. Ostmann:
In vielen Blogs und YouTube-Videos - und manchmal sogar in Zeitungen -
wird immer wieder behauptet, dass um die Sonne Raumschiffe, ja ganze
Flotten kreisen würden, und das die NASA diese Beweise wegretouchieren
oder die Bilder "verschwinden" lassen würde.
Skeptiker antworten darauf
fast Gebetsmühlenartig mit den Wort "Kompressions-Artefakt". Das wird
zwar auf der entsprechenden NASA-Seite ausführlich erklärt, aber wer glaubt denn schon der NASA?
Es war alles ganz anders: Der Autor Zecharia Sitchin irrte sich in seinen rund ein Duzend Büchern, denn Nibiru alias "Planet X" war in Wahrheit ein Kampfstern von fremden Aliens. Das glauben zumindest ernsthaft einige Esoteriker...
Das UFOs oft auch mehr sind als nur chinesische Himmelslaternen oder
Wetterballons bewiesen am 24. März 2012 mehrere deutschsprachige
UFO-Forscher und Autoren. Bekannte Referenten, wie der Koordinator der
"Exopolitik Deutschland", Robert Fleischer oder auch Degufo –
Vorsitzender Alexander Knörr legten beim UFO-Kongress "We Are Not Alone"
in Wien überwältigende Beweise auf dem Tisch und präsentierten ihre
spektakuläre Arbeit. Sämtliche Regierungen der Welt bestreiten die
Existenz von UFOs, einige Fälle sind aber nicht zu vertuschen und
gelangen in die Öffentlichkeit. Lars A. Fischinger, Alexander Knörr und
Oliver Gerschitz berichteten ebenso bei diesem Spezialkongress über ihre
interessantesten Fälle und machten klar: Wir sind nicht allein!
Es
gab mehrere Überraschungen, denn unter den Teilnehmern befanden sich
mitunter auch die Ufo-Sichtungszeugen Jürgen Trieb und Waltraud Kaliba
aus Knittelfeld. Ihre Fotoaufnahmen von unerklärlichen
Lichterscheinungen sind mittlerweile international bekannt und Robert
Fleischer ergriff sogleich die Möglichkeit und lud die beiden auf das
Podium und besprach live vor rund 100 Teilnehmern diese spektakulären
Sichtungen. Auch der bekannte Wuiener Geologe und Atlantis Forscher Dr.
Heinrich Kruparz, welcher sich unter den Teilnehmern befand präsentierte
spontan seine Zusammenhänge zwischen dem versunkenen Kontinent Atlantis
und den Außerirdischen. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde die
DEGUFO - Regionalstelle Österreich gegründet. Ab sofort gibt es eine 24
Stunden Ufo - Hotline unter der Österreichischen Nummer 0676/7177225.
Der
Regionalstellenleiter der DEGUFO - Österreich ist Veranstalter und
Autor Mario Rank, welcher für die DEGUFO ab sofort Österreichische
Sichtungsfälle und deren Klärung koordiniert. In Zusammenarbeit mit den
wichtigsten Ufo-Forschungsstellen im deutschsprachigen Raum wird nun an
der Sammlung und möglichen Aufklärung von Fällen aus Österreich intensiv
gearbeitet. Nähere Informationen zur Arbeit der DEGUFO finden Sie unter
www.degufo.at und www.degufo.de.
Der gesamte Kongress war ein voller Erfolg und es ist auch bereits ein zweiter "WE ARE NOT ALONE" Ufo-Kongress in Planung. (Quelle)
Dies ergab eine Analyse auf Grundlage von Daten des Instrumentes HARPS
aus den vergangenen sechs Jahren. Die Astronomen schätzen, dass es in der
Milchstraße mehrere zehn Milliarden solcher Planeten gibt. In unmittelbarer
Nachbarschaft der Sonne sollten es rund 100 sein.
Die Indizien sprechen dafür: Wir sind nicht Allein, die außerirdische
Präsenz ist Realität! Bekannte Forscher und Autoren berichten bei Wiens
erstem UFO - Kongress über die nicht mehr verschleierbare Existenz von
Außerirdischen und bringen überwältigende Beweise auf den Tisch. Am
24.03.2012 im "Wahre Alternativen" - Betriebsgebäude in 1230 Wien,
Gleichentheilgasse 16. (Quelle)
Behauptungen gewisser Youtube-UFOlogen, Hetzer und UFO-Polemiker, dass es sich um einen Kongress der DEGUFO e.V. handelt - sind natürlich gelogen.
Auch wenn eine DEGUFO Österreich am Ende des Tages laut Programm gegründet werden soll.
Die Veranstaltung ist ausverkauft
PROGRAMM
09:30 Uhr . . . . . . . . . . Einlass in den Veranstaltungsraum
10:30 Uhr . . . . . . . . . . "Ufos im 21. Jahrhundert" Vortrag von Alexander Knörr
12:00 Uhr . . . . . . . . . . Mittagspause
14:00 Uhr . . . . . . . . . . "Ufo-Abstürze - Das ultimative Trauma" Vortrag von Oliver Gerschitz
15:30 Uhr . . . . . . . . . . Pause
16:00 Uhr . . . . . . . . . . "Das Eiszeit - UFO von Tallinn?" Vortrag von Lars A. Fischinger
17:00 Uhr . . . . . . . . . . Abendpause
18:30 Uhr . . . . . . . . . . "Die außerirdische Präsenz auf der Erde" Vortrag von Robert Fleischer
20:00 Uhr . . . . . . . . . . Gründung der DEGUFO - Österreich
21:00 Uhr . . . . . . . . . . Kongressende
Ich hoffe sehr, dass sich bei meinem dortigen, sehr sonderbaren Thema "Tallinn-Mystery" (= "Objekt M") fruchtbare und spannende Diskussionen mit den Gästen ergeben werden.
"Beweise" - wie es suggeriert wird - stehen aber noch aus.
Ebenfalls habe ich einen Vortrag zum Thema "Mythos 2012" vorbereitet. Weltuntergang, Planet X (Nibiru), Rückkehr der Aliens? usw. sind die Themen darin.
Es wird laut Veranstalter sehr spannend mit Überraschungen.
US-Präsident Barack Obama ist in der sagenumwobenen Stadt Roswell
gelandet - hat das Geheimnis um eine angebliche fliegende Untertasse aus
dem Jahr 1947 aber für sich behalten. "Als ich gelandet bin, habe ich
den Menschen gesagt, dass ich in Frieden gekommen bin", scherzte Obama
nahe der Stadt im US-Bundesstaat New Mexico, wo er ein nahegelegenes
Ölfeld besuchen wollte. Damit spielte er auf eine Aussage an, die in
Filmen oft Aliens zugesprochen wird.
Unsere irdischen Rundfunksignale sind in zehntausenden Sonnensystemen im Universum zu empfangen. auch von den Aliens?
Dass Aliens gerne fernsehen, ist spätestens seit der TV-Serie ALF
allgemein bekannt. Dass sie dazu nicht auf die Erde kommen müssen aber
weniger. Die Rundfunksignale, die von der Menschheit präsentiert werden,
strahlen nämlich mit Lichtgeschwindigkeit in den Weltraum ab. Die
ersten Radiosignale haben sich daher schon über 100 Lichtjahre von der
Erde entfernt, die anfänglichen TV-Signale sind ebenfalls schon etwa 80
Lichtjahre weit gekommen.
Interview mit Götterforscher und Prä-Astronautik-Experten Erich von Däniken.
Das Gespräch führte Noah von Neuem für MYSTIKUM im Beisein von Reinhard Habeck, Elvira Schwarz und Karl Lesina.
Dieses Interview ist auch in der November 2010-Ausgabe vom MYSTKUM nachzulesen.
M.: Lieber Erich, als bekanntester Vertreter der Präastronautik mit über 60 Millionen verkauften Büchern stellt sich die Frage für unsere Leser: Was möchtest Du noch erreichen? Gibt es noch eine Herausforderung für Dich? Gibt es noch einen Lebenstraum?
Erich von Däniken: Bis heute existiert kein objektiver Beweis für meine Hypothese. Ich habe keinen Gegenstand gefunden, keine Zeitkapsel, etwas, was man in den Händen haben sollte, etwas, was ich der Wissenschaft präsentieren könnte – triumphierend: „Seht, ich hatte doch recht“ –, das existiert nicht! (kurze Pause) Aber der Beweis existiert, irgendwo gibt es eine oder mehrere Zeitkapseln und der Traum wäre natürlich, wenn ich oder irgendwer anders – das muss ja nicht ich sein – so etwas findet, das wäre absolut das Sensationellste! Und, das wäre schon der Traum. Der andere Traum wäre: Bis heute bin ich nie einem UFO begegnet. Ich hätt die Brüder gern einmal gesehen. Ich hätt sie gern einmal gefragt, was da eigentlich los war und wie weit ich richtig liege und wo ich vielleicht falsch liege.
Die Prä-Astronautik wurde und wird seit ihrem Bestehen aus verschiedensten Gründen belächelt. Ebenso wie es in Tageszeitungen Karikaturen bekannter Politiker gibt, entstanden auch präastronautische Satiren. Zwei davon imitieren die Methoden der Astro-Archäologie auf amüsante Weise, was anhand von Auszügen gezeigt werden soll.
von Stefan Böckler Bisher konnte die Forschung noch keinen Beweis für einen Besuch aus dem All erbringen. Aus diesem Grunde müssen sich die Prä-Astronautik-Autoren immer wieder auf Spekulationen einlassen. Spekulationen an sich sind sicher in Ordnung, solange sie auf einem festen Fundament stehen. Doch zweifellos gehen einige Autoren in ihren Ausführungen zu weit.
Die Forschung der PaläoSETI wirkt daher auch oftmals recht monokausal. Man versucht also, alles auf eine einzige Ursache zurückzuführen, was dann manchmal schon fast unfreiwillig komisch wirkt. Als ein Beispiel möchte ich einen Auszug aus einem Buch von H. Hausdorf beibringen. Hausdorf ist in der AAS und dem grenzwissenschaftlichen Sektor durch seine Besuche und Forschungen in China bekannt geworden, wo er sich auf die Suche nach Pyramiden machte. In einem seiner Bücher schildert er einen Fund, der nach seinen Angaben ca. 150 000 Jahre alt ist. Es ist ein Hirschknochen, der so gespalten ist, dass auf der Innenseite Klingen entstanden:
Lars A. Fischinger vor einer Rekonstruktion eines "Riesen" anhand von Knochenfunden in Ecuador
Schon seit Jahren kursieren im Web, Magazinen und sogar Büchern angebliche "Fotobeweise" von Riesen. Ausgrabungen von Skeletten & Co. In zwei
meiner Bücher und online habe ich auf die Herkunft der seit langer Zeit
meist ungeprüft verbreiteten Bilder hingewiesen. Bilder, die gerne als
"Anunnaki-Aliens" verkauft werden.
Wenn Ihr schon immer mal wissen wolltet woher die ganzen "echten" Fotos
von Riesen herkommen (und meine Bücher "Verbotene Geschichte" und "Die Akte 2012" von 2010 nicht kennt) -
Wie sehr beeinflusst der
Wissenschaftliche Dienst des Bundestages politische Entscheidungen? Und:
Muss er seine Arbeiten öffentlich zugänglich machen? Darum geht es
jetzt in einem Aufsehen erregenden Streit vor deutschen Gerichten.
Sie sind unter uns. Ob sie nun Zeitreisende aus der Zukunft sind oder Aliens aus einer fernen Galaxie. Ufos sind Realität, doch die Regierung verschweigt ihre Existenz. Das zumindest glaubt Ufo-Forscher Frank Reitemeyer. Er will es genau wissen. "Ich bin auf der Suche nach Wissen, ich bin Wahrheitssucher", sagt er. "Ich recherchiere und will Akteneinsicht, um zu wissen, was steckt hinter dem realen Ufo-Phänomen."
Schon in meinem Buch "Verbotene Geschichte" berichtete ich erstaunt über offizielle Anfragen von Abgeordneten des Bundestages (FDP, Bündes90/Grüne) zu Außerirdischen & Co. an die Regierung und die "Antworten" von dieser ...
Zum Beispiel:
Der Abgeordnete Hartfrid Wolff (FDP) fragte zum Beispiel schon 2008 die Regierung nach UFOs. Auf seine Frage, wie viele UFOs seit dem Jahr 2000 hier aktenkundig wurden und ob diese Akten freigegebnen werden, bekam er am 12. Juni 2008 von Staatssekretär Peter Altmaier die Antwort:
„Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse über Sichtungen so genannter Ufos bzw. Außerirdischer in Deutschland vor. Demgemäß sind auch keine Akten über Ufo-Sichtungen vorhanden, die für eine Veröffentlichung in Betracht kämen.“
Mehr dazu hier mit regelmäßigen Updates auf diesem BLOG:
Godvather Erich von Däniken wird 77 Jahre - man glaubt es kaum!
Im Herbst 1989 kam ich über "Pro7" erstmalig mit seinen Thesen und seiner Person in Kontakt. Die Zeit verrinnt ....
WIR GRATULIEREN Erich!!!
Erich von Däniken, geboren am 14. April 1935 in Zofingen/Schweiz, landete 1968 mit seinem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ einen Weltbestseller, dem bis heute 31 weitere Bücher folgten. Dieses Jahr feiert Erich von Däniken seinen 77. Geburtstag.
Erich von Däniken lebt sein Ideal wie kaum ein anderer. Seine Idee, dass außerirdische Astronauten in vorgeschichtlichen Zeiten unsere Erde besuchten und in den Religionen und Mythen der Welt als Götter verehrt wurden, infizierte Abermillionen Leser mehrerer Generationen. Mit dem Megaseller „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) stieg er blitzartig auf zu dem meistgelesenen Sachbuchautor der Welt. Bis heute hat der umtriebige Schweizer weltweit über 63 Millionen Bücher verkauft, nach seinen Ideen wurden Filme sowie mehrere Fernsehserien gedreht und Hörbücher aufgenommen, und noch immer absolviert er Jahr für Jahr ein umfangreiches Vortragsprogramm rund um den Globus.
Außerirdische Besucher „Ich bin einer, der Wind macht und sich nicht nach der Fahne drehen kann“, sagt Erich von Däniken, alias EvD, über sich selbst. Seine Bewunderer wie seine Kritiker stimmen ihm darin uneingeschränkt zu. Denn der Götterforscher polarisiert mit seinen provokanten Thesen seit über 40 Jahren Archäologen und Historiker, wenn er in biblischen Erzählungen Raumschifflandungen ausmacht, goldenen prä-kolumbischen Schmuck als Space-Shuttles identifiziert, in der peruanischen Wüstenebene von Nazca riesige Scharrbilder als Signale für außerirdische Besucher sieht oder genetische Manipulationen im menschlichen Erbgut annimmt. Für die UFO-Forschung hingegen fühlte er sich nie zuständig, denn, so EvD, sein ganzes Interesse gelte möglichen Kontakten mit außerirdischen Raumfahrern in der Vergangenheit.
Unterstützung erhielt der „Jäger verlorenen Wissens“ trotz manch heftiger Angriffe von Seiten etablierter Wissenschaftler durchaus, auch von prominenten Astronomen, Geschichtsforschern und Naturwissenschaftlern. Nobelpreisträger und DNA-Entdecker Sir Francis Crick, der amerikanische Philosoph Prof. Dr. Pasqual Schievella, der deutsche Raumfahrtwissenschaftler Prof. Dr. Harry O. Ruppe oder der bedeutende indische Sanskritgelehrte Prof. Dr. Dileep K. Kanjilal gehörten zu ihnen. Seit vier Jahrzehnten gehen zudem Tausende Forscher in der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) EvDs Thesen nach und suchen Indizien und Beweise für die Theorie vom Besuch außerirdischer Wesen in der irdischen Vergangenheit. Für seine Leistungen wurden Däniken zahlreiche Ehrungen zuteil, unter anderen die Ehrendoktorwürde der Universität Boliviana, Trinidad.
Erich von Däniken ist auch mit 76 Jahren tatendurstig wie eh und je: „Den Tag, den mache ich und nicht ein Horoskop“. Vor wenigen Monaten erst hat der ideenreiche Götterforscher seinen neuesten Buchtitel veröffentlicht: „Grüße aus der Steinzeit: Wer nicht glauben will, soll sehen!“. Für den Bestsellerautoren selbst ist klar: „Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Außerirdischen werden wiederkommen und ihre Präsenz wird unsere selbstgefällige Seele erschüttern!“
Erich von Däniken im Unruhestand EvD ist trotz seiner vielen Weltreisen und seiner sensationellen Erfolge seiner Heimat, der Schweiz treu geblieben. Gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth lebt er, umgeben von den höchsten Bergen Europas, oberhalb des Thuner Sees in Beatenberg bei Interlaken.
An Ruhestand mag der agile, am 14.4.2012 77-Jährige und zweifache Großvater noch lange nicht denken: „Einfach nur noch auf der Terrasse sitzen“, so lautet seine Lebenseinstellung, „und die Zeitung lesen oder durch die Wälder zu schlendern, das ist fürchterlich. Das Gehirn arbeitet ununterbrochen, und so soll es bleiben.“ Neben seiner schriftstellerischen Arbeit hat Erich von Däniken gerade weitere 16 Folgen Filmaufnahmen für die US-Dokumentationsserie „Ancient Aliens“ abgedreht, die der amerikanische Fernsehsender „History Channel“ sendete. (Quelle)