Der Alien "Jimmy", die UFO-Landung der Trigonier und "Außerirdische raus!" - Bizarres aus der UFO-Welt



In zahlreichen Talkshows waren sie in den 90gern zu Gast, um über die Botschaften des Außerirdischen "Jimmy" zu berichten. Er gehört der Alien-Rasse der "Trigonier" an und spracht damals durch das Esoterikpaar Erika und Wolfgang Ressler. Unermüdlich sprach Erika Ressler im Deutschen TV als "Jimmy", als Medium eines Aliens. Und doch: In den beliebten Talkshows, in denen die Resslers auftraten, hatten sie kein Geld gefordert - sie schienen selbst an ihre Story zu glauben. Bis der angebliche Alien seine Landung mit seinem UFO bei den Resslers in Sachsen ankündigte. Eine bizarre Geschichte!


Von Lars A. Fischinger
(von 1998 und 1999)


In meinem Buch "Verbotene Geschichte" habe ich 2010 unter anderem über folgendes Thema berichtet: Ist die Regierung oder irgendwer in Deutschland auf die Landung eines UFOs aus dem All in irgendeiner Art und Weise vorbereitet? Gibt es Pläne oder Maßnahmen für einen solchen Fall?

Der Grund meiner Recherchen zu diesem Thema waren offizielle Anfragen verschiedener Abgeordneten an den Deutschen Bundestag genau zu diesen (und anderen) Fragen. Auch an verschiedenen anderen Stellen, wie etwa dem Magazin "Sagenhafte Zeiten", ging ich solchen Fragen im Sinne von "was wäre wenn?" nach. Ebenso kurz auf diesem BLOG im Zusammenhang mit Erich von Däniken und den "Götterschock" (hier).

Wie unterschiedlich Aussagen über die "Ankunft der Aliens" seien können, zeigt ein Beispiel von 1997 aus Deutschland. Die recherchierte ich für das Buch "UFO-Sekten", das ich 1999 mit meinem Freund und Mystery-Kollegen Roland M. Horn veröffentlicht habe. Diese verrückte Geschichte zeigt, dass wohl kaum jemand in Deutschland von selbst ernannten "UFO-Experten", die behaupten mit Aliens in Kontakt zu stehen, wirklich ernst nimmt. Doch gleichzeitig zeigt dieser Fall von 1997 auch deutlich, dass irgendwelche Behauptungen von UFO-Fans über die Ankunft der Aliens (die es immer und immer wieder gab und gibt!) nicht mit einem plötzlich "aus dem Nichts" kommenden und realen Alien-Besuch zu vergleichen ist.

Dabei ist es vollkommen belanglos wie gross die Wahrscheinlichkeit eines Besuches von intelligenten Außerirdischen auf der Erde ist: man kann diese nichts ausschließen. Was auch einige Wissenschaftler immer mal wieder gerne tun, wenn sie vor unbekannten Zivilisationen im Kosmos warnen – und als Erdlinge lieber seine Existenz nicht preisgeben sollte…

Was war also 1997 in Sachen geschehen?


Hurra, wir leben noch. Noch? Das "wahre Ende des Maya-Kalenders" am 23. Dezember 2012 ...

Hurra: Wir haben den 21. Dezember 2012 überlebt! Aber das ist kein Wunder – es gab ja auch nichts zu befürchten bzw. es wurde von der alten Maya-Zivilisation für das "aktuelle"Ende dieses Kalenderzyklus nichts prophezeit. Wie die Leser des Buches "Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit" wissen, gibt es aber für alle 2012-Prophezeiungs-Fans doch noch ein rettendes "Bonbon".



von Lars A. Fischinger

 
Ich bin in den vergangenen Jahren nicht müde geworden zu betonen: 21. Dezember 2012? Weltuntergang? Maya-Weissagung? Alles Käse! Wiederholungen und begründete Belege spare ich mir darum an dieser Stelle (hier).

Ebenso wurde ich aber auch nicht müde zu betonen, dass die Synchronisierung der drei Maya-Kalender mit unserem heutigen Kalendersystem der westlichen Welt nicht so 100prozentig sicher ist. Dazu möchte ich hier die sehr guten Arbeiten von Mario Krygier und Jens Rohark kurz anführen. Schon bei den Recherchen zu "Die Akte 2012" war der Kollege Mario eine grosse Hilfe.

Und was sagen die beiden Autoren in ihren umfangreichen Arbeiten nun? Knapp gesagt: 


Meine Prophezeiungen für den 21. Dezember 2012 trafen alle ein: Ein kleiner Rückblick und "die Prophezeiungen von Greenpeace"


Seit Jahren prophezeite ich für heute: Ein normaler Tag wird kommen und alle Aussagen zum 21. Dezember 2012 & Co. konnte ich ad absurdum führen und widerlegen. Sehr zum Ärger einer Reihe von Hatern gegen mich. Aber ich prophezeite auch in den letzten Jahren immer wieder eine "soziologische Komponente" des westlichen 2012-Mythos. Auch diese trat nun ein. Auf ein Wort dazu…


von Lars A. Fischinger

Party, Cash, Witz und Fun – das wird um den 21. Dezember 2012 kommen. Das prophezeie ich seit Jahren. So kam es dann auch.

Es gibt leider dennoch einen kleinen und eigentlich unwichtigen Teil von 2012-Fans, die schon geradezu peinlich an "Prophezeiungen" und auch "Nibiru ist da" festhalten - aber sich dabei zum Gespött vieler User machen. Einer davon - nennen wir ihn "OhWeia" - hat sich geradezu auf mich eingeschossen. Dieser Fanatiker überschwemmt mich und seine zwei "Youtube"-Channel mit unsäglichen Mails bzw. Nibiru-ist-da-Beweis-Quatsch-Filmchen, die an Unsinn nicht mehr zu überbieten sind. Ich denke inzwischen: hier nimmt ein Fake das Thema einfach nur auf den Arm. Was andere User dazu und zu dem "Experten" mir alles schrieben...sage ich hier lieber nicht.

Die meisten Menschen nehmen den "Schicksalstag" mehr und mehr auf die Schippe, je näher dieser kam. Zum Glück. So etwa auch in Bugarach in Frankreich. Auf diesem BLOG wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass der "Ansturm der Esoteriker" dort wohl hauptsächlich ein "Ansturm von Partyfreunden" sein wird (zum Beispiel hier).

Video-Interview des "ORF" mit Erich von Däniken zum Weltuntergang und die Rückkehr der Götter der Sterne!


Heute soll "die Welt untergehen", denn da endet der Maya-Kalender, so weit die schlechte Nachricht. Und jetzt die gute: Alles nachweislich Quatsch, wie die Leser dieses BLOG und des Buches "Die Akte 2012" sowie meine Zuschauer bei "Youtube" wissen. Zu diesem Doomsday-Thema hat "heute leben" des "ORF" den Kollegen Erich von Däniken befragt. In kurzen und knappen Worten bringt es Erich von Däniken auf den Punkt - wie er es schon von 13 Jahren tat!


Das Video zum Interview mit Erich von Däniken findet Ihr hier

Und nein: Erich von Däniken rudert nicht zurück! In dem Buch "Die Akte 2012 - Wahn und Wirklichkeit" haben wir klar aufgezeigt und auch belegt, dass von Däniken bereits vor 13 Jahren genau das sagte, was er dem "ORF" hier  am 19. Dezember 2012 erzählt hat. Und von einem Weltuntergang hat er übrigens so oder so niemals gesprochen: Siehe hier

Und die alten Maya haben das auch nicht...hier.

Links
Video zum Thema:
Zum Thema:
  "Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")
www.Youtube.com/FischingerOnline - DER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

"ExoMagazin" Nr. 1/2013 und DVD des A.A.S. Meetings 2012 in Dresden erschienen - inkl. Erich von Däniken: "Sind Sie bereit für den ,Götterschock'?"


Sind Sie bereit für den "Götterschock"? Dieser steht uns allen bevor, warnt Erich von Däniken. Spätestens, wenn die außerirdischen Besucher der Vorzeit auf unseren Planeten zurückkehren. Außerdem im neuen "ExoMagazin": Richard Dolan spricht über Hinweise auf ultrageheime US-Weltraummissionen mit erbeuteter UFO-Technologie. Und der Physiker Claus Turtur präsentiert neueste Erkenntnisse in der Raumenergieforschung. Vergessen wir den Quatsch mit dem Weltuntergang - die Zukunft beginnt jetzt!


Alle in der Sendung vorgestellten Themen können Sie in voller Länge im "ExoMagazin" sehen: www.exopolitik.org/magazin


Die Pyramiden von Gizeh, Tempelanlagen in Südamerika, Felszeichnungen aus uralter Zeit – für den Schweizer Bestsellerautor Erich von Däniken sind solche Monumente stumme Zeugen einer fantastischen Gewissheit: Die Erde wurde vor langer Zeit von Außerirdischen besucht. Diese nahmen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung unserer Spezies. Verdanken wir unsere Zivilisation am Ende den geheimnisvollen Besuchern, die unsere Vorfahren als "Götter" bezeichneten? Und stimmen die uralten Überlieferungen, dass sie zurückkehren werden?

Der Weltuntergang 2012 und ein Hilferuf aus Frankreich: "Kommen Sie nicht nach Bugarach!"


Angeblich geht am 21. Dezember die Welt unter. So die erfundenen Aussagen der westlichen Welt und Medien zum Maya-Kalender. Das Dorf Bugarach in Südfrankreich fürchtet schon länger einen enormen Massenansturm von 2012-Fans, die glauben, dass hier UFOs erscheinen werden und/oder nur feiern wollen. Die Behörden haben nun in einem dramatischen Hilferuf die ganze Welt aufgefordert nicht in ihr Dorf zu kommen!


von Lars A. Fischinger

"Ich richte einen Appell an die ganze Welt. Kommen Sie nicht nach Bugarach", so der Bürgermeister des Dorfes Bugarach, Jean-Pierre Delord.

Am Tag des "Weltuntergang-Unsinns" ist am Berg von Bugarach inzwischen praktisch alles verboten: von Camping über Wanderungen bis hin zu einem Verbot den Berg zu überfliegen (in Flugzeugen). Auch der Büroleiter des Präfekten im Département Aude, Nicolas Martrenchard, bittet in klaren Worten:

"Wir rufen die Leute auf, nicht nach Bugarach zu kommen."

Auf diesem BLOG ist hier, hier und hier mehr zu dem "Wunderberg" zu erfahren. Ebenso zu einem "Wunderberg" in Agentienen, wo sich angeblich Esoteriker das Leben nehmen wollen bzw. sollen (hier)...



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Video zum Thema:
   Bücher zum Thema:
 

Weltuntergang 2012: Kommt, wir bringen uns alle um! Ein Suizid-Aufruf einiger Spinner macht im Internet die Runde...

Ich bin ein Prophet - denn ich habe es kommen sehen: Im Internet haben einige 2012-Spinner einen "Aufruf" verbreitet, sich am 21. Dezember 2012 das Leben zu nehmen. Geladen für den kollektiven Selbstmord wird zum Berg "Cerro Uritorce" in Argentinien, der angeblich "magische Kräfte" habe und schon lange ein Pilgerort für Esoteriker ist. Nun wurde der Berg gesperrt. Sicher ist sicher...


von Lars A. Fischinger

Der "Berg des Todes" liegt in Argentienen in der Provinz Córdoba. Rafael Garcia, der derzeitige Verwalter des im Privatbesitz befindlichen Berges, gab dem agentinischen Radiosender "CADENA 3" nun ein Interview, dass er in Absprache mit den Behörden und dem Bürgermeister der nahen Stadt Capilla del Monte, Gustavo Sez, den Berg sperren lässt. Alle Zufahrten usw. sollen bis zum 21. Dezember Null Uhr gesperrt bleiben.

Angeblich werden bis zu 15.000 2012-Schaulustige am "Tag des Weltuntergangs" am Berg erwartet. Wohl aber sicher nicht alle (wenn überhaupt) um sich das Leben zu nehmen. So ist es zumindest zu hoffen. Auch bei "Facebook" kursieren solche Aufrufe zum Suizid:

"Wir sind in Sorge, auch wenn es ein Witz ist. Aber man weiss nie, was passieren kann", so etwa die Zeitung "LaVos Ciudadanos" (hier)

Es sind halt immer und/oder immer mal wieder sehr viele Spinner unterwegs. Das kennt man leider aus der Geschichte der Sekten und Esoterik und natürlich auch der UFO-Sekten zu oft (hier).

Aber schön ist, dass das Seminar PHANTASTISCHE PHÄNOMENE 2013, das jedes Jahr in am 1. Wochenende im März in Bremen stattfindet, derzeit von Walter-Jörg Langbein für das kommende Jahr intensiv in Vorbereitung ist (hier). Es wird das 18. Seminar sein, bei dem auch ich wieder mindestens einen Vortrag halten werde.

Und, Stammgäste des Wochenendseminars wissen das, wo trifft man sich vor und nach den Vorträgen? Im Restaurant ... Córdoba in Bremen-Vegesack. Ein Zeichen....? ;-)

Buch zum Thema:

   Zum Thema:
 
 "Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")
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Stressige Tage für Erich von Däniken: Der 21. Dezember 2012, der Weltuntergang und die Rückkehr der Götter aus dem All


"Rätsel & Mysterien der Welt" - Der "Youtube"-Channel des Schriftstellers, Journalisten, Bloggers und Phänomene-Jägers Lars A. Fischinger: Momentan ist Erich Däniken im Stress: Nicht nur, dass er am Tag des Weltendes einen Vortrag halten wird, sondern die Medien rennen dem emsigen Astronautengötter-Jäger „die Bude ein". Scheinbar will die ganze Welt, so erfuhr ich, noch vor dem 21. Dezember ein Interview mit Erich von Däniken. Und das, obwohl er NIE irgendwie etwas vom Weltuntergang sagte/schrieb...


Hallo, Ihr Lieben!

In einer Woche ist ... NICHTS!


Das wisst Ihr als Zuschauer und/oder Leser von mir sicher, dass es keinen Weltuntergang & Co. Am 21. Dezember gibt. Die ganze Sache ich erstunken und erfunden worden.

Momentan ist auch Erich Däniken im Stress: Nicht nur, dass er am Tag des Weltendes einen Vortrag halten wird, sondern die Medien rennen dem emsigen Astronautengötter-Jäger "die Bude ein". Scheinbar will die ganze Welt, so erfuhr ich, noch vor dem 21. Dezember ein Interview mit Erich von Däniken. Und das, obwohl er nie irgendwie etwas vom Weltuntergang sagte/schrieb.

Nein: vielmehr hat Erich von Däniken schon vor 13 Jahren(!) seine Ansichten zum "magischen Datum" zum Beispiel in dem Magazin "Sagenhafte Zeiten" dargelegt. Direkt nach dem letzten "Weltuntergang" 1999.


Nach Gottes Plan: Holländer baute die Arche Noah der Bibel 1 zu 1 nach. Tatsächlich?

Schiffbau nach biblischem Bauplan: "Die Arche Johan". Der tief religiöse Niederländer Johan Huibers baut seit Jahren an seiner ganz privaten Arche Noah nach den Vorgaben der Bibel. Touristen können nun das Schiff besuchen, sich über das Alte Testament usw. informieren und sich einen Imbiss gönnen. Aber: ist dies tatsächlich eine 1 zu 1 Kopie der aus dem Buch Genesis bekannten "Arche Noah"?



Seit Jahren baut ein Niederländer die Arche noah des Alten Testament nach. Aktuell nahm nun "Der Spiegel Online" das Thema der "Arche in Holland" passend zum Weltuntergang am 21. Dezember 2012 wieder auf:

Es könnte eng werden. Wenn tatsächlich von jeder Spezies auf der Welt zwei Exemplare Platz auf Johan Huibers' Schiff finden sollen, müsste er anbauen. Der Niederländer hat zwar eine gigantische Arche Noah gebaut - 130 Meter lang, 29 Meter breit und 23 Meter hoch. Aber für die gesamte Tierwelt reicht das wohl nicht. 
 
Huibers, ein tiefgläubiger Christ, orientierte sich für den Bau exakt an den Vorgaben der Bibel aus dem Buch Genesis. Zwanzig Jahre nahm das Projekt in Anspruch, vor eineinhalb Jahren war es schon weit gediehen. Insgesamt kostete die Arche mehr als eine Million Euro. Nun ist das Schiff für die Öffentlichkeit zugänglich. Bis zu 3000 Besucher täglich darf Huibers empfangen und sie über "Geschichte und Glauben" unterrichten.


Also ich persönlich finde die Idee des Niederländers ganz „witzig“. Aber:



Interview mit dem Autor und UFO-Forscher Alexander Knörr (DEGUFO e.V.): "Ich bin kein Illuminat!"

Alexander Knörr (Bild: Lars A. Fischinger)

Alexander Knörr ist Sachbuch- und Science-Fiction-Autor, UFO-Forscher und 1. Vorsitzender der "Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO) e.V.. Dem Portal "Deutsche Science Fiction" gab Knörr am 12. Dezember 2012 ein umfangreiches Interview zu Außerirdischen, UFOs, Prä-Astronautik, Kornkreisen und seinen aktuellen Buchprojekten sowie der DEGUFO e.V..


von Sven Klöpping

Herr Knörr, Sie sind Erster Vorsitzender der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung. Als solcher beschäftigen Sie sich mit UFO-Sichtungen und grenzwissenschaftlichen Themen. Wie objektiv kann man bei einem solchen heiklen Thema eigentlich sein?

Das ist eine gute Frage. Je länger man in dem Thema steckt, desto schwerer wird das natürlich, weil man ja mit den Jahren – bei mir mittlerweile 24 Jahre, die ich mich mit dem Phantastischen auseinandersetze – ja so seine Erfahrungen macht. Aber die Objektivität muss immer gewährleistet sein, sonst kann man das nicht mehr machen. Ich selbst kenne auch ein paar Kollegen, die aus diesem Grund nicht mehr aktiv in der Forschung sind, eben weil sie durch eigene Erfahrungen dem Phänomen nicht mehr mit der Objektivität begegnen können, wie sie es als Forscher tun müssten.


12. Dezember: Der "Tag der Jungfrau von Guadalupe", Mexiko. Das Marienwunder von 1531

Nichts geht mehr heute - Mexiko feiert: Am 12. Dezember 1531 erschien die "Heilige Jungfrau Maria" zum 4. Mal dem Indianer Juan Diego auf dem Tepeyac Berg im heutigen Mexiko-Stadt und bat ihm, als Zeichen für den Bischof, auf der Spitze des Berges Blumen zu pflücken. Trotz Frost fand Diego dort eine Fülle bunter Blumen und blühende kastilische Rosen. Er pflückte die Blumen und Rosen und legte sie in seiner umgeschlagenen Tilma (= Umhang) und ging erneut zum Bischof von Mexiko-Stadt. Als er vor diesem seine Tilma öffnete, erschien auf dem Umgang das zuvor vom Bischof gewünschte "Wunderzeichen": Während die Blumen zu Boden fielen erschien auf  dem Cape ein Bild der "Heiligen Jungfrau Maria". Der Bischof erkannte darin das Bild der "Jungfrau von Guadalupe" von Spanien und war nun überzeugt, dass die wahre Gottesmjtter hier Wunder wirkt. Seit dem ist der 12. Dezember in ganz Mexiko (und darüber hinaus) ein Freundentag!


Von Lars A. Fischinger

Im Jahr 2007 veröffentlichte ich zu der oben nur sehr kurz geschilderten Geschichte mein 2006 geschriebenes Buch "Das Wunder von Guadalupe - Nicht von Menschenhand".

Ende 2007 wurde mir dazu die Ehre gewäht, dieses Buch persönlich bei einer Audienz Papst Benedikt XVI. im Vatikan zu überreichen. Der Einladung des Vatikan folgte ich Anfang Dezember 2007 (hier und hier).

In ganz Mexiko wird die Nationalheilige heute gefeiert. Dazu:


Zeitreise-Experiment in Australien fehlgeschlagen: Es kam kein "Besucher aus der Zukunft"...

"Unter der Annahme, dass ein Zeitreiseverfahren in der Zukunft entwickelt wird, hat das Projekt exzellente Chancen erfolgreich zu sein. Vielleicht wird ja auch gerade diese jetzige Initiative zur zukünftigen Erfindung eines Zeitreiseverfahrens massgeblich beitragen?" So das Experiment "Time Machine 2012", das in Australien am 12. Dezember 2012 Zeitreisende aus der Zukunft der Erde "anlocken" wollte. Doch es kam niemand aus der Zukunft. Aber angeblich gab es "mehrere unerklärliche Phänomen" ...


Hier das nun das veröffentlichte Resultat von "Time Machine 2012" vom 12. Dezember 2012.

Ein Experiment übrigens, das schon der legendäre Physiker Professor Stephen Hawking im Rahmen einer Fernsehdokumentation zum Thema sehr anschaunlich mit einer "Zeitreise-Party" durchführte. Auch da folgte leider niemand aus der Zukunft der Einladung...

"Time Maschine 2012" resümiert nun:

Liebe Erdenbürger, liebe Temponauten,

wir haben mit größtmöglicher Sorgfalt und Präzision zu beweisen versucht, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht.


Das Resultat der 12-stündigen Aktivierung eines „Zeitreise-Fensters“ am 12. Dezember 2012 – bei tatkräftiger Unterstützung von insgesamt 101 exklusiv instruierten Temponauten – läßt darauf schließen, dass es auch in Zukunft kein Zeitreiseverfahren geben wird. Zumindest keines, das physisch-reale Reisen in die Vergangenheit ermöglicht. Sonst wäre mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine physische Manifestation am 12.12.2012 aus der Zukunft erfolgt.



“Wir werden live beim Weltuntergang dabei sein", die "ZDF"-Sondersendung am 21. Dezember - leider nun doch ohne mich ...

Am 14. August 2012 wurde auf diesem BLOG darauf hingewiesen, dass das "ZDF" am 21. Dezember 2012 mit Prof. Harald Lesch eine Sondersendung zum Weltuntergangs-Wahn live senden wird. Anfänglich sollte auch ich dabei sein. Die Sendung "steht" nun soweit - aber leider nun doch ohne mich...


Von Lars A. Fischinger

Am 14. August schrieb ich hier:


Ja dann, liebes "ZDF" - obwohl die alten Maya nachweislich keinen Weltuntergang am 21. Dezember 2012 prophezeit haben...

Hoffen wir, dass die Lesch-Sendung nich dieses Niveau haben wird:
Denn da ging so einiges in der Diskussion schief.

Aber ich als "Vertreter der Mysterien der Welt" wäre schon sehr gerne am 21. Dezember 2012 beim "ZDF" dabei. Ansehen werde ich es als Lesch-Fan aber ganz sicher.

VLOG: Die "Alien Autopsie" von Roswell 1947 des Ray Santilli - steckt doch mehr dahinter?



    "Rätsel & Mysterien der Welt": Der "Youtube"-Channel des Phänomene-Jägers Lars A. Fischinger: Ende August 1995 zeigte "RTL" in der Sendung "Extra" erstmals am Deutschen Fernsehen eine angebliche "Alien-Autopsie". Heute ist der Film als "Roswell-Film", "Santilli-Film" oder ähnlich unlängst weit bei den UFO-Interessierten bekannt. Der Filmemacher Ray Santilli hat aber vor einigen Jahren unlängst gestanden, dass der Streifen eine Fälschung von ihm und anderen sei. Aber, so Santilli weiter, er habe tatsächlich echtes Material mit einem toten Alien. Doch aufgrund der mangelhaften Qualität dieses brisanten Materials habe er es lediglich"nachgespielt"... aber ...


    Was denkt Ihr zu einer solchen Aussage? Ausrede? Warum tätigte er diese erst Jahre nachdem der "Roswell-Film" öffentlich wurde? Warum sprechen angebliche Roswell-Zeugen von vier Fingern der Kreaturen und der Film von Santilli zeigt derer sechs an dem Wesen oder besser Puppe?

    Vortrag von Reinhard Habeck: "Wesen, die es nicht geben dürfte"

    Der Phänomene-Jäger Reinhard Habeck aus Wien ist Bestsellerautor, Mysteryforscher und erfolgreicher Illustrator und wird seit Jahren als der "Österreichische von Däniken" bezeichnet. Auf dem Kongress "WE ARE NOT ALONE" in Wien, wo ich im Frühjahr 2012 auch zwei Vorträge hielt, sprach Habeck im Herbst 2012 beim Folgekongress über "Wesen, die es nicht geben dürfte" und referierte über unheimliche Begegnungen mit Geschöpfen der "Anderswelt" und mehr.


    Kollektiv.org, von denen "WE ARE NOT ALONE" sowie weitere Kongresse und mehr organisiert werden, stellten den interessanten Vortrag von dem Kollegen Reinhard Habeck nun online.
      

    Weltuntergangspanik in Russland: Von Hamsterkäufen, einer Zeitungsente, dem Mammon und warum ICH als erster untergehen werde



    In Russland und der Ukraine verfallen derzeit einige Menschen in einen Weltuntergangs-Wahn, wie einige russische Medien gestern berichteten. Ängstliche Menschen decken sich in einigen Teilen der Länder mit allem Notwenigen zum Überleben ein – von Brot über Wodka bis zu Salzstreuern. Nachdem die Bunker des "Kalten Krieges" nun wieder up to date sind und bereits eine ganze Reihe Geschäfte leer gekauft wurden, sah sich auch der Kreml zum Handeln gezwungen und schaltete sich ein. 


    Von Lars A. Fischinger

    Man sollte und darf auch nicht alles glauben, was die Medien berichten...

    Das sage ich schon seit Jahren und das lernen wir nun wieder aus den aktuellen 2012-News. Seien es umfangreich schöngeredete Arbeitslosenzahlen in Deutschland oder diverse Mystery-Themen. Oder aber sogar "Sondernachrichtensendungen" im Radio, die von einer Invasion von bösen Marsmenschen auf der Erde und unseren Untergang "live" berichten. Eben wie die nicht von allen als "Hörspiel" erkannte Sendung "Krieg der Welten" des "CBS" vom 30. Oktober 1938 und später in Südamerika. Oder halt, dass in einigen Tagen die Welt untergeht sowie all den anderen Quatsch der 2012-Fans.

    Der 21. Dezember 2012 mit seinen zahllosen Thesen ist eine Erfindung der westlichen Esoterik- und auch Mystery-Welt, wie ich es mit Ewa klar in dem Buch "Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit" belegt habe. Ebenso zuvor in meinem Buch "Historia Mystica" in einer Art Kurzform. Diese Bücher gibt es aber nicht in Russisch.

    Doch Panik löste in Russland eben die ungeprüfte Weitergabe von 2012-Spinnerein durch die Medien aus. Ihr kennt ja diese meine Vorwürfe natürlich durch diesen BLOG und meinem Channel bei "Youtube". Denn auch im Internet wird seit vielen Jahren (oft - nicht immer) jeder Blödsinn ungeprüft geglaubt und weiterverbreitet. Das beste Beispiel ist das Ancient Alien-Thema "Nibiru und 2012". 


    Mord & Totschlag im Namen Gottes: Wie das "ZDF" die Bibel schönredet

    Auf dem Sender "ZDF" wird derzeit die Sendereihe "Terra X" mit dem Thema "Bibelrätsel" gesendet. Eine solche Sendung mit diesem Titel und ein Buch dazu gab es schon vor ca. 8 Jahren im "ZDF". Der deutsche Prä-Astronautik-Autor Dieter Bremer wies im Internet auf eine Reihe Unterschlagungen/Verfälschungen dieser Sendung hin, die ich zuvor selber nicht am TV gesehen hatte. Nun habe ich dies in der "ZDF"-Mediathek nachgeholt. Als Autor des Prä-Astronautik-Buches "Götter der Sterne" auch ein paar Kommentare von mir dazu...


    Von Lars A. Fischinger

    Der Autor und bekennende Atheist Dieter Bremer kritisierte in seiner Facebook-Gruppe zu der "Terra X"-Sendung (hier) am 2. Dezember 2012 im "ZDF":

    Erich von Däniken live: Sehr umfangreiches Radiointerview vom 5. 12. 2012

    Erich von Däniken

    Seit Jahrzehnten jagt der Götterforscher-Pionier Erich von Däniken den einstigen "Göttern" auf der ganzen Welt nach. "Wir alle wissen, es gibt keine Götter", pflegt der Beststellerautor immer zu sagen - und meint damit, dass die vermeintlichen "Götter" in Wahrheit Astronauten aus dem All waren. Von Däniken gab dazu "MDR 1" aus Sachsen am 5. Dezember 2012 ein 40minütiges Radiointerview zu den Maya, dem Jahr 2012, die Wiederkehr der Außerirdischen, dem "Dresdener Codex", seiner Arbeit und seinen ukunftspläne und sehr viel mehr...


    Ihr findet das Radiointerview unter diesem Link.

    Viel Vergnügen ...!

    Der Nikolaus kommt! Wie ich als junges Kind eine Nikolaus-Verschwörung aufdeckte und Jahrzehnte später an seinem Grab in der Türkei stand: Mein Nikolaus :-)


    Am 6. Dezember kommt der Nikolaus! Ein sehr schönes Brauchtum, wie ich finde, vor allem für unsere Jüngsten unter uns: Den Kindern. Aber es gab den Nikolaus bekanntlich einst tatsächlich. Sein Name war Nikolaus von Myra und er war im 4. Jahrhundert Bischof von Myra in der heutigen Türkei. Auf einer meiner Reisen auf den "Spuren des Rätselhaften" habe ich auch sein Grab besucht. Und als junger Bub vor sehr vielen Jahren am 6. Dezember ein großes Mysterium gelöst...


    von Lars A. Fischinger

    Dieses Bild von mir zeigt das Grab des einst realen Nikolaus, das ich in der Basilika von Myra in der Südtürkei besucht habe:


    Das untere Bild zeigt den "Altarraum" der Basilika des St. Nikolaus. Trotz vieler Schäden sind im Inneren der Basilika noch einige sehr schöne Malerein zu bestaunen.

    Übrigens ist die Region von Myra auch durch zahlreiche Felsengräber bekannt. Hier ein Beispiel. Ganz in der Nähe bzw. direkt darunter findet sich auch ein altes Theater der Römer. Auf dem zweiten Bild stehe ich dort.

    China will auf dem Mond und dem Mars Gemüse anbauen - erste Versuche laufen bereits

    Erdaufgang über den Mond: Werden Bauern der Zukunft einen solchen Ausblick haben? (Bild: NASA)

    China baut seine Raumfahrt-Ideen immer weiter aus. Nicht nur Sonden und später auchn bemannte Missionen zum Mond oder auch Mars stehen auf der Liste, sondern auch der Anbau von Gemüse und mehr. Diese Science-Fiction-Ideen sind nicht neu - im Gegenteil sind sie sogar Jahrzehnte alt. Raumfahrer der Zukunft müssten so bei ihren Missionen im Kosmos nicht ihre gesamte Nahrung von der Erde mitnehmen. Nun will China auch solche Experimente in Angriff nahmen.


    Chinesische Taikonauten wollen auf dem Mars und auf dem Mond einem Medienbericht zufolge frisches Gemüse anbauen.


    Bei einem Probelauf in Peking seien bereits vier verschiedene Gemüsesorten in einem 300 Kubikmeter großen "ökologischen Lebensunterstützungssystem" angebaut worden, das Raumfahrer bei ihren Weltraummissionen mit Luft, Wasser und Essen versorgen solle, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Es werde erwartet, dass das System auch auf dem Mond oder dem Mars eingesetzt werde.


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    Zum Thema:
     
     "Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")
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    Neues Interview mit Erich von Däniken: "Die Götter lieben mich"

    Erich von Däniken

    In rund zwei Wochen soll alles zu Ende sein: Am 21. Dezember 2012 wird von einigen der Weltuntergang erwartet. Nicht für Götterforscher Erich von Däniken, der nur einige Tage vorher in Halle einen Vortrag zum Thema "Rückkehr der Götter" halten wird. Wie er übrigens am 21. Dezember ebenso einen halten wird. Die "Mitteldeutsche Zeitung" sprach mit von Däniken.


    von Katja Pausch
     
    Herr von Däniken, Sie sind ja telefonisch schwerer zu erreichen als E. T. Aber Spaß beiseite, ich verstehe Sie schlecht am Telefon. Die Verbindung in die Schweiz ist leider nicht besonders ...
     

    von Däniken: Nun ja, ich bin mit dem Auto in den Schweizer Bergen unterwegs, da ist der Empfang manchmal nicht ganz so gut.


    Interessant und sehr passend, denn Erich von Däniken sagt in dem Interview auch:

    "Für mich als Spezialist steht fest, dass die sogenannten Götter - die Außerirdischen, die vor Jahrtausenden die Erde besuchten - wiederkommen werden. Ich empfehle allen vernünftigen Menschen, sich mit der Rückkehr der Götter wenigstens gedanklich zu befassen. Es erspart den 'Götterschock'."

    Exakt dazu habe ich hier erst diese Tage berichtet, wie er (und sicher auch andere Autoren) das eigentlich meint.

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     "Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in "Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre")
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