Howard Menger's Kontakte zu Außerirdischen

Im Alter von von acht Jahren sah Howard Menger angeblich erstmalig die ersten "Objekte" am Himmel. Später, so sagte er, begegnete ihm mit zehn Jahren ein weibliches, außerirdisches Wesen mit goldenen Haaren und einem durchschimmernden Anzug...


Dieses Wesen sagte ihm:

"Howard, ich bin von weit her gekommen, um Dich zu sehen und mit Dir zu sprechen. Ich weiß, woher Du kommst und was Deine Aufgabe auf der Erde ist. Du wirst sehr viel später wissen, wovon ich spreche. Aber merke Dir, wir nehmen Kontakt auf mit unseren eigenen Leuten. Wir werden immer in der Nähe sein, auf Dich aufpassen und Dich führen."


Menger hatte in den Jahren 1942 und 1942 weitere Kontakte mit außerirdischen Besuchern. Im Jahre 1945 hatte er zum ersten Mal eine Begegnung, wo er erstmalig eine UFO-Landung beobachten konnte. Aus dem UFO stieg die selbe Frau, die ihm im Alter von 8 Jahren besuchte. Sie sah noch genauso aus wie damals und war um keinen Tag gealtert. Sie erzählte Menger unter vielem anderem:



Die Facebook-Gruppe von Fernando Calvo

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"Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993)

31. Oktober: Zeit der Monster, Hexen, Bestien & Co. - Hat der heidnisch-europäische Brauch "Halloween" etwas mit den Ancient Aliens zu tun?

"Im Sekundentakt klingelten die Geister, Hexen oder in anderer Verkleidung erscheinenden Kinder am Abend des 31. Oktober. Was hat dieser Brauch für einen Hintergrund? Sicher, heute geben wir Süßigkeiten oder eine Mandarine. Aber früher?" Der Prä-Astronautik-Autor Dieter Bremer vermutet, dass hinter dem Brauch "Halloween" etwas ganz anders stecken könnte: Eine verschwommene Erinnerung an eine Katastrophe der Ancient Aliens vor Jahrtausenden!


Dieter Bremer schreibt auf seiner Webseite:

Die katholische Kirche hetzt natürlich gegen diesen "heidnischen Brauch":

Wie das katholische Nachrichtenportal "Kath.net" den Erzbischof zitiert, erinnere Allerheiligen "an den Gott, der das Leben seiner Geschöpfe liebt." Dieser Gott gebe jedem Menschen ewiges Leben und werde am Ende der Zeit einen neuen Himmel und eine neue Erde errichten. Darauf weise Allerheiligen hin. "Unsere Gesellschaft braucht diese Hoffnung, damit sie engagiert die Zukunft gestaltet", sagte Erzbischof Schick

Nun, die Leser meiner Bücher werden wohl beim "neuen Himmel und der neuen Erde" aufgehorcht haben. Tatsächlich sehe ich den Brauch in diesem Zusammenhang.

Allerdings geht - wie so häufig - wohl auch der katholische Feiertag auf das heidnische Brauchtum zurück:


Tatsächlich sind die Verbindungen zu dem heute zweifelsohne kommerzialisierten Halloween-Event und den christlichen Feiertagen jedoch enger, als dies Erzbischof Schick bewusst zu sein scheint, geht doch schon der Name "Halloween" wahrscheinlich auf den im anglo-irischen Sprachraum gefeierten Vorabend von Allerheiligen am 1. November, dem "All Hallows Eve" (Allerheiligenabend) zurück. Auch die Verbindung zu Gedenken an die Toten ist Teil beider Feiertage und selbst die Tradition der Kürbisköpfe findet ihren Ursprung im europäischen Volksbrauchtum, zu Allerheiligen Rübenköpfe zu gestalten. Noch nicht einmal das Einfordern von Süßigkeiten ("Trick or Treat", "Süßes, sonst gitb‘s Saures") hat seine Wurzeln nicht etwas in den USA sondern in im alten Brauchtum Europas. So weiß das "Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens" zu berichten, dass die Kinder an Allerheiligen von ihren Paten mit Brot und Kuchen beschenkt werden. Sie "ziehen aber auch - wie die Armen - von Haus zu Haus, singen und empfangen ‘um der armen Seelen willen‘ Gaben an Äpfeln, Getreide, Mehl, Schmalz, Geld , vor allem aber an Brot. In Ehingen a. D. such sie auf den Gräbern kleine Münzen, die Mutter oder Geschwister dorthin gelegt habe, und kaufen sich dafür ‘Seelenbirnen‘ oder Gebäcke"


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(Walter-Jörg Langbein, 1993)

Video: Die "UFOs von Greifswald" und die DEGUFO e.V. beim "NDR"

24. August 1990 wurden die legendären "Lichter von Greifswald" (Greifswald-UFOs) an oder besser über der Ostsee gefilmt. Der "NDR" sendete dazu am 30. Oktober 2012 einen Bericht mit den beiden UFO-Ermittlern Marius Kettmann und Alexander Knörr von der DEGUFO e.V. Hier das Video des "NDR".




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(Walter-Jörg Langbein, 1993)

Video: Erich von Däniken im Interview, 2010


Erich von Däniken rechnet in diesem Video-Interview von Andreas Kirchner von Prae-Astronautik.at schonungslos mit dem vorherrschenden Zeitgeist ab. In dem rund 40-Minuten Interview spricht von Däniken sehr persönlich über sich, seine Theorie und über das, was ihn auf unserer Welt ärgert. 


Zur Person Erich von Däniken:

Der wohl bekannteste Vertreter der Prä-Astronautik ist der 1935 geborene Schweizer Schriftsteller Erich von Däniken. Sein Erfolg als Bestsellerautor hat 1968 mit dem Buch Erinnerungen an die Zukunft begonnen. EvD versuchte in diesem Band den frühzeitlichen Besuch von Extraterrestrischen Lebensformen zu belegen. Weltweit löste er damit die „Dänikenitis" aus, wie die New York Times berichtete.

Die Gesamtauflage der Bücher liegt bei über 63 Mio. Exemplaren, diese wurden in 32 Sprachen übersetzt. Er ist der Initiator des 2003 eröffneten Mystery Park (heute JungfrauPark) in Interlaken und hält dort wöchentlich einen Vortrag.


Von Däniken wurde schon in seiner Schulzeit mit biblischen Texten konfrontiert. Da wurde er stutzig, denn für ihn muss Gott ein paar minimale Eigenschaften besitzen, die der Gott in der Bibel nicht hat.


Meiner Meinung nach: Sehr gut!

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"Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993)

Die älteste prähistorische Stadt Europas am Schwarzen Meer gefunden

Hohe Mauern, weißes Gold: Archäologen haben an der bulgarischen Schwarzmeer-Küste die bisher ältiste Stadt Europas entdeckt. Die Anlage wurde in der Kupfersteinzeit zwischen 4700 und 4200 vor Christus erbaut und ist damit bereits rund 6000 Jahre alt!


"Was wir hier entdeckt haben, ist die - zumindest bislang - älteste prähistorische Stadt in Europa", sagt Wasil Nikolow. Der Wissenschaftler am bulgarischen National-Institut für Archäologie ist seit 2005 mit seinem Team mit Ausgrabungsarbeiten an der Prowadija-Solnizata-Siedlung in der Nähe von Warna an der bulgarischen Schwarzmeer-Küste beschäftigt. Die Siedlung wurde den bisherigen Erkenntnissen zufolge im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit gegründet, in ihr lebten etwa 350 Menschen.

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Ehemaliger Kriegs-Bunker an der "Maginot-Linie" steht für den Weltuntergang am 21. Dezember 2012 offen!

Ein Bunker der "Maginot-Linie" bleibt auf zahlreiche Bitten für Weltuntergangsängstliche und -Fans am "Stichtag" offen. 


Die Fehlinterpretation des Maya-Kalenders in Richtung Weltuntergang hat auch Auswirkungen auf den Tourismus-Sektor: Ein Weltkriegsbunker im Elsass steht zur "Rettung" bereit. Auf vielfachen Wunsch werde die Bunkeranlage Schoenenbourg in der Nacht auf den 21. Dezember 2012 geöffnet bleiben, sagte der Verantwortliche der Anlage, Marc Halter. 

 
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Video: Die Verleihung des "Goldenen Brett vorm Kopf" 2012


Die Gesellschaft für kritisches Denken (eine Regionalgruppe der GWUP) vergibt zum zweiten Mal das "Goldene Brett vorm Kopf" - eine "Auszeichnung" für den herausragendsten Unsinn des Jahres. Die Verleihung in voller Länge und guter Qualität.


"Das Goldene Brett vorm Kopf 2012 geht an Prof. Harald Walach, Professor der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Mit seinem Faible dafür, Vorgänge erklären zu wollen, die gar nicht beobachtet wurden, hat er sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt.

Egal ob er sich mit der “Schwachen Quantentheorie” befasst, die angeblich Homöopathie erklären kann, oder sich mit Kozyrev-Spiegeln beschäftigt, die angeblich telepathische Kanäle öffnen können – Walach findet immer eine Erklärung, an wissenschaftlichen Erklärungen vorbei.
 


(...)"


Im Finale standen bei www.GoldenesBrett.at:

  • Herrn Dieter Broers, der durch irrationale Weltuntergangsprognosen bekannt wurde,
  • Prof. Harald Walach von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), der esoterischem und alternativmedizinischem Humbug ein akademisches Image zu geben versucht,
  • sowie die österreichische Ärztekammer, die erstaunlich wenig Berührungsängste mit unwirksamen esoterischen Heilmethoden zeigt.
Hier nun ist die Verleihung des "Preises" in Wien vollständig online zu sehen:




Für mich als Prä-Astronautiker wird es jedoch erst ab etwa 1:10:00 "interessant" bzw. erst nach dem langweilgen Gerede davor ab ca. 1:35:00. Denn dort wird das "Lebenswerk von Erich von Däniken" mit einem "Sonderpreis" versehen. Auf der Seite des Goldbrettes heisst es dazu zum Beispiel:

"(...) Selbst wenn Historiker und Archäologen seine Ideen als widerlegt betrachten: Diese wissenschaftlichen Communitys setzen sich ausschließlich aus Menschen zusammen, sind also für unsere Galaxie keineswegs repräsentativ. Meinungen außerirdischer Historiker und Archäologen liegen uns derzeit nicht vor. Vielleicht kann Erich von Däniken selbst diese Lücke schließen.


Ein Leben lang den Blick ins All zu richten und trotzdem beide Augen fest geschlossen zu halten, ist eine besondere Leistung.
(...)."


Zum Video heisst es in der "Youtube"-Beschreibung: "Die Verleihung in voller Länge und guter Qualität". Ich war in Wien nicht dabei - aber ich finde schon die Begrüdnung dort mehr als mager für den "Zusatzpreis" an Erich von Däniken ...

Zu "Homöopathie" kann ich selber nichts sagen.


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"Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993)

Neues von Nibiru und seiner Ankunft - Nr. 2: Weitere "geistige Botschaften" der Anunnaki an die Menschheit!

"Anu von Nibiru erzählt". So nennt eine esoterische Dame einen neuen Eintrag in ihrem Blog, der uns den "Weg zum Aufstieg" weisen soll. Interessant, dass Nibiru "inzwischen (...) nicht mehr viel größer als euer Mond (ist). Er ist gasförmig und brennend." Wer mag da schon leben?


Unten stehende "Nachricht" der Anunnaki des Nibiru stammt von einem BLOG, der wie folgt eingeleitet wird:

"Dieser Blog beschäftigt sich mit dem Thema ,Aufstieg' unter einem persönlichen Gesichtspunkt. 

Seit 18 Jahren werde ich auf ein Ereignis vorbereitet, das jetzt kurz bevorsteht: eine umfassende Transformation meiner selbst und der Erdenmenschheit auf eine höhere Bewusstseinsstufe.

(...)

So kam es dazu, dass mir aufgetragen wurde, eine Botschaft aus der geistigen Welt an uns Erdenmenschen zu übermitteln. Weitere sollen folgen. Darum habe ich diesen Blog eröffnet. Ich wünsche, dass er der unvoreingenommenen Übermittlung von Information und, wenn von Lesern gewollt, fairem Austausch dient."


Die "Botschaft" des Aliens Anu vom Planeten Nibiru:

Video - "Enthüllung": "Ich weiß es, meine galaktische Familie ist hier. Weißt du es auch?"


Ein Alien-Video-Fundstück der bizarren, schädlichen Art, zu dem es heisst: "Unsere Galaktische Familie ist hier -- und das ist sie schon seit Anbeginn der Zeiten. Sie kommen in Frieden, Liebe und Freundschaft um uns dabei zu helfen die Probleme auf unserem Planeten zu lösen und eine Welt erschaffen, die wir verdienen -eine Welt des Friedens, blühender Landschaften, Gleichheit auf allen Ebenen ( Rasen, Finanzen, Geschlecht) und sehr wichtig."


Soeben stieß ich auf dieses wirre "Enthüllungs"-Video im Internet über "Sternengeschwister" und ihre angeblich liebvolle Hilfe für die Erde und die Menscheit: 


Dies Video findet sich mehrfach bei "Youtube". Unter anderem mit dieser Beschriebung über den "Sinn" des Filmes:


"Dieses Video wurde von InLight Radio für Dich produziert, damit Du es teilen kannst, mit Deiner Familie, Freunden, Nachbarn, Arbeitskollegen -- und der Welt -- und sie alle wissen lassen, dass unsere Galaktische Familie hier ist.

Viel zu lange haben unsere Regierungen, Militärführung, religiöse Führer und die Mainstreammedien die Wahrheit über unsere Galaktische Familie und die Anwesenheit unserer Sternenbrüdern und --schwestern zurück gehalten.
Jetzt nicht mehr!


(...)

Dieses Video wurde von dem InLigth Radio Team erstellt. Von Graham Dewyea, Steve Beckow, Geoffrey West, Linda Dillon, Dave Schmidt, Sierra Neblina und Stephen Cook. Sie teilen ihre persönlichen Enthüllungsgeschichten mit und bieten Dich dieses Video mit jedem zu teilen, denn Du kennst, über soziale Medien und alle möglichen Online Ressourcen. Wir wissen, dass unsere Galaktische Familie hier ist - Du auch?"


Und wieder ein selbsternannter "Enthüllungs-Prophet" aus der UFO-Sekten-Welt. Und wieder heisst es, dass Teflon, das Internet, Mikrochips, Glasfaser, "Freie Energie" usw. in Wahrheit "Gaben" der "freundlichen Galaktischen" aus dem All sind. Sie wollen doch nur "voller Liebe" helfen. Auch beim "Aufstieg" der Welt/Menshheit. Auch schützen die Aliens uns vor der Atomkrafrt und dessen Wirkungen.

Kommt Euch das, liebe Leserinnen und Leser, bekannt vor?

Video-Fundstück: Das Mysterium der "Tierverstümmelungen" bzw. "Animal/Cattle Mutilations"! Eine Ernte der Aliens?

Ein sehr unheimliches Thema in diesem Video-Fundstück: Seit Jahrzehnten findet man auf der ganzen Welt getötete und verstümmelte Tiere. Die legendären "Tierverstümmelungen" bzw. "Animal/Cattle Mutilations". Und es werden dabei immer wieder dieselben Körperteile "entfernt": Ohren, Auge, Zunge, Gewebe vom Kiefer, die Genitalien und das Rektum. Wer hat ein Interesse daran, diese Tiere so sinnlos zu verstümmeln?


Auffallend ist das Fehlen jeglicher Spuren - kein Blut an den Tieren, keine Abdrücke im Umfeld der Kadaver, weder im Schnee noch im nassen Sand. Die Tiere scheinen nach den ihnen zugefügten Verletzungen aus grosser Höhe auf die Erde geworfen worden zu sein. Untersuchungen an den Wunden weisen auf das Heraustrennen des Gewebes unter starker Hitzeeinwirkung hin - präziser, als unsere moderne Lasertechnik es vermag.
Hier der schon alte Video-Klassiker "Erntezeit der Aliens" (1980 & 1988) von der bekannten Forscherin Linda Moulton Howe, auf das ich durch einen Hinweis bei "Facebook" durch den User Fernando Calvo stieß:

Das Thema ist sehr spannend, wie ich finde. Nachdem ich vor einigen Jahrern vom FBI eine Reihe freigegebener Dokumente zu diesem Thema bekam, befasste ich mich damit etwas näher in meinem Buch "Begleiter aus dem Universum - Kosmische Eingriffe seit Jahrtausenden - Eine Dokumentation über die unglaublichsten Manipulationen und Verführungen".


Seit dem hat sich einiges getan.


Wie mir ein Kollege und UFO-Forscher aus Südamerika seit Jahren regelmäßig mitteilt, ist unlängst Südamerika (zum Beispiel Argentinien) ein "Hotspot" dieses unheimlichen Phänomens. Gleichfalls auch des UFO-Phänomens. Auch wurde inzwischen das Phänomen des "Ziegensaugers bzw. Chupacabra" in das Phänomen der verstümmelten Tiere hier und dort eingebunden. Natürlich auch die berühmten UFO-Entführungen.

Es scheint jedoch nicht nur ein sehr komplexes sondern auch ein sehr altes Phänomen zu sein. Dies legen die Recherchen der Autorin Sylvia Lapp in ihrem jüngst erschienen Buch "Sie kamen um zu jagen: Historische UFO-Sichtungen im deutschsprachigen Raum" nahe. Lapp schreibt auf Seite 131 zum Beispiel:

VLOG - Unboxing: Das neue YPS-Heft - von Kinder-"UFOs" und zertretenen Urzeitkrebsen ...

"Rätsel & Mysterien der Welt" ... der Youtube-Channel des Schriftstellers, Journalisten, Bloggers und Phänomene-Jägers Lars A. Fischinger. Unboxing: Das neue "YPS"-MAGAZIN - von Kinder-"UFOs" und zertretenen Urzeitkrebsen ...


Ich habe das neue "YPS"-Magazin nun endlich bekommen. Danke an Christian Wellmann dafür! Ein fragloses Kult-Magazin vergangener (Jugend-)Zeiten von sicher vielen meiner Zuschauer hier. Von mir ebenso.

Mit dabei in der neuen Ausgabe 2012: Die legendären Urzeitkrebse...

Aber wozu dann dieser Unboxing-Vlog bei den "Rätsel & Mysterien der Welt" zum Thema "YPS"-Magazin?! Hat es damit was zu tun? Ja!


Doch schaut selber...



 

Pressemitteilung: Journalist findet angeblich "außerirdisches Artefakt" in einem Museum. Wissenschaftliche Analyse in Deutschland läuft




Lars A. Fischinger 

Wesselingstrasse 11a
48653 Coesfeld-Lette
Deutschland

Pressemitteilung


Deutscher Journalist findet angeblich "außerirdisches Artefakt" in einem Museum in Rumänien. Wissenschaftliche Analyse in Deutschland läuft

1973 wurde in Aiud, Rumänien, ein künstlicher und völlig oxydierter Aluminium-Keil von etwa 20 Zentimetern Länge in 10 Metern Erdtiefe gefunden, der seit dem Rätsel aufgibt. Über Jahrzehnte galt das Objekt als verschollen, als nicht existent oder sogar als Fälschung.

Dem deutschen Journalisten und Bestsellerautor der "Rätsel & Mysterien der Welt"-Thematiken Lars A. Fischinger (38) gelang es nach Jahren der Recherchen diesen Fund vor Ort in Rumänien wiederzufinden. Er ist dort von den Archäologen als "Extraterrestrisches Objekt" katalogisiert, soll zehntausende Jahre alt sein und schlummert dort unbeachtet in einem Museumskeller. Die Vor-Ort-Forschungen des Journalisten und Autoren haben nun belegt, dass es diesen Fund nicht nur tatsächlich gibt, sondern auch, dass er aus bis zu 93 % reines und künstliches Aluminium besteht ... das "wir" jedoch erst seit dem 19. Jahrhundert herstellen können.

Fischinger berichtet bereits in seinen Erfolgsbüchern Historia Mystica: Rätselhafte Phänomene, dunkle Geheimnisse und das unterdrückte Wissen der Menschheitund "Verbotene Geschichte: Die großen Geheimnisse der Menschheit und was die Wissenschaft uns verschwiegen hat (Random House/Ansata Verlag 2009 & 2010, München) von seinen abenteuerlichen Forschungen und löste damit eine anhaltende Kontroverse aus.

"Die rumänischen Wissenschaftler", so Fischinger, "haben ihre Meinung geändert. Während es noch vor 1,5 Jahrzehnten hieß, das rumänische Museum beschäftigt sich nicht mit 'kleinen grünen Männchen' sind sie heute offen für weitere Forschungen." Nun ist es dem Phänomene-Jäger gelungen die Genehmigung zu erhalten, den "außerirdischen Fund" in einem zertifizierten Labor in Deutschland von anerkannten Experten wissenschaftlich untersuchen zu lassen.

Noch im Oktober 2012 liegen diese Ergebnisse vor.

Besuchen Sie den "Jäger des Phantastischen" auch im Internet.

Zum Beispiel:

Bücher zum Thema
 

Vorstellungs-Video



Deutsche UFO-Sekte in der Karibik wartete bewaffnet auf den Weltuntergang 2012 - Razzia, Schießerei, U-Haft, ein Todesopfer

Der Weltuntergang sollte bald kommen - und 68 Aliens jetzt schon unter uns leben: Der deutsche Sektenguru Peter Brunck, dessen Villa in der Karibik unter Polizei-Beschuss geriet, versprach seinen Anhängern trotzdem eine rosige Zukunft, sagt ein Experte.


Der verhaftete deutsche Sektenführer Peter Brunck soll sich in der Karibik mit seiner religiösen Gruppe verschanzt und auf den Weltuntergang gewartet haben. „Mit seiner apokalyptischen Vision hat er die Menschen unter Druck gesetzt und verängstigt“, sagte der Referent für den Lebenshilfemarkt bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Michael Utsch.

Das kommt mir bekannt vor - und auch eine Art "Transformation" wurde/wird erwartet:


Bei einer Razzia  bei der Alien-Sekte gab es einen Toten, so die BILD Online und zum Beispiel SPIEGEL Online. Der Guru Brunck sitzt nun in Untersuchungshaft.

Links:

Bücher zum Thema

 

Ist das Turiner Grabtuch doch keine Fälschung? Ein neuer Film soll den aktuellen Stand der Forschung zeigen.

Grabtuch von Turin doch keine mittelalterliche Fälschung? Dokumentarfilm zeigt aktuellen Forschungsstand. Die beiden vergangenen Jahre waren sehr bewegt rund um das Grabtuch von Turin. Das sicher wichtigste Dokument des Jahres 2011 war der Bericht mehrerer vom Physiker Paolo Di Lazzaro geleiteteter Wissenschaftler von ENEA. Sie verwiesen anhand reichbelegter Argumente die Möglichkeit einer mittelalterlichen Fälschung des Grabtuches ins Reich des Unmöglichen. Ihre Ergebnisse sind inzwischen publiziert und der Fachwelt zugänglich. Die Forschergruppe erbrachte den Nachweis, daß die künstliche Einfärbung eines Leinentuches, um die Tönungen des Grabtuches mit den menschlichen Umrissen zu erhalten, lediglich durch UV- und VUV-Strahlen eines Lasers erzielt werden könnten. Techniken, die mittelalterlichen Fälschern ebenso unzugänglich wie fremd waren.


von Giuseppe Nardi

Mittelalterliche Fälschung mit den damaligen Mitteln unmöglich

Im Februar 2012 erschien der Dokumentarfilm “La notte della Sindone” (Die Nacht des Grabtuchs), eine italienische Produktion von Polifemo und RAI unter der Gesamtleitung von Francesca Saracino. Der Journalist Marco Tosatti von Vatican Insider hatte die Möglichkeit, den Film vorab zu sehen. Er bringt Licht in die Untersuchungen, die beteiligten Personen und die mysteriösen Begleiterscheinungen rund um die umstrittene Radiokarbon-Datierung des Grabtuches im Jahr 1988. Das Ergebnis der C14-Untersuchung nannte als Entstehungszeit des Grabtuches die Zeit zwischen 1290 und 1360. Ein Ergebnis, das heute von einem Gutteil der Wissenschaft bezweifelt wird. Unter der Vielzahl an Kritik sei lediglich der Bericht der Italienischen Gesellschaft für Statistik (SIS) genannt, die nach einer Fehlerkalkulation bei den C14- Untersuchungen von 1988 zu einer Glaubwürdigkeitsrate zwischen einem und höchstens fünf Prozent gelangte. Ein Ergebnis, das unter allen nur denkbaren wissenschaftlichen Standards liegt.


Der Streit geht also mit Sicherheit weiter!

Ich bin mehr als gespannt, da ich in meinem Buch "Das Wunder von Guadalupe - Nicht von Menschenhand"2007 in einem "Exkurs" auch mit dem sonderbaren "Grabtuch Jesu" (und anderer Tücher) befasst habe ...
 
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Bücher zum Thema

 

Magnetischer Polsprung in rasender Geschwindigkeit vor 41000 Jahren

Eine extrem kurze Umpolung des Erdmagnetfeldes, Klimaschwankungen und ein Supervulkan: Vor 41000 Jahren kam es zu einer vollständigen und schnellen Umpolung des Erdmagnetfeldes. Magnetische Untersuchungen des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ an Sedimentbohrkernen aus dem Schwarzen Meer belegen, dass in diesem Zeitraum, während der letzten Eiszeit, ein Kompass am Schwarzen Meer nach Süden statt nach Norden gezeigt hätte. Zudem wies das Wissenschaftlerteam um GFZ-Forscher Dr. Norbert Nowaczyk und Prof. Helge Arz in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Earth and Planetary Science Letters“ mit weiteren Daten anderer Studien aus dem Nordatlantik, dem Südostpazifik sowie Hawaii nach, dass diese Umpolung ein globales Ereignis war.


Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Potsdam / Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Erstaunlich ist die Geschwindigkeit der Umpolung: „Die der heutigen Orientierung der Feldlinien entgegengesetzte Magnetfeldgeometrie bestand für lediglich etwa 440 Jahre und war zudem mit einer Feldstärke verbunden, die nur etwa einem Viertel der heutigen Stärke entspricht“, erklärt Norbert Nowaczyk. „Auch die eigentlichen Umpolungsphasen selbst dauerten jeweils nur etwa 250 Jahre. Das ist, in geologischen Zeitskalen gedacht, enorm schnell.“ Zudem war die Feldstärke während dieser Umpolungsphasen deutlich geringer, die Intensität des Erdmagnetfeldes lag bei lediglich einem Zwanzigstel des heutigen Werts. Das bedeutet, dass die Erde weitgehend ihren Strahlenschutzschild verloren hatte, was zu einer deutlich erhöhten Belastung durch kosmische Strahlung führte. Der Beleg sind Spitzenwerte von radioaktivem Berillium (10Be) in grönländischen Eisbohrkernen aus dieser Zeit dokumentiert. 10Be und auch radioaktiver Kohlenstoff (14C) entsteht durch die Kollision von energiereichen Protonen aus dem Weltall mit Atomen der Erdatmosphäre.

Das Laschamp-Ereignis

Die nun mittels der Magnetisierung von Sedimenten des Schwarzen Meeres nachgewiesene Magnetfeldumpolung ist bereits seit 45 Jahren bekannt. Sie wurde zuerst anhand der von der heutigen Richtung des Erdmagnetfeldes deutlich abweichenden Magnetisierung mehrerer Lavaströme in der Nähe des Ortes Laschamp bei Clermont-Ferrand im französischen Zentralmassiv entdeckt. Seitdem wird dieses Umpolungsereignis auch als „Laschamp-Event“ bezeichnet. Doch stellen die Daten aus dem Zentralmassiv lediglich einige wenige Momentaufnahmen des Erdmagnetfeldes der letzten Eiszeit dar, während die neuen Daten aus dem Schwarzen Meer das komplette Geschehen in hoher zeitlicher Auflösung widerspiegeln.

Das "Extraterrestrische Objekt" aus der Eiszeit: Neues vom Aluminium-Objekt von Aiud


Es gibt Neuigkeiten: Meine Leser kennen das Rätsel des "Aluminium-Objektes von Aiud", Rumänien, sicher schon aus meinen Büchern "Historia Mystica" (2009) und "Verbotene Geschichte" (2010) oder sogar früheren Veröffentlichungen von mir. Erstmalig berichtete ich bereits 1996 in meinem ersten Buch "Göttliche Zeiten" darüber. In dem Magazin "Sagenhafte Zeiten" der A.A.S. habe ich Ende 2009 ebenso den Stand der Dinge zum Thema "Aiud-Fund" zusammengefasst und diese auch in der Schweiz beim Meeting der A.A.S. 2010 in einem Vortrag dargelegt. Seitdem bereitete mir diese Geschichte immer mehr Kopfzerbrechen. Und ich versprach bei meinem Vortrag vor zwei Jahren im "Jungfrauen Park" in Interlaken auch, mich weiter um die Recherchen zu kümmern. 


von Lars A. Fischinger

Dies ist mir nun endlich gelungen. Ich werde, wie ich es in einem Video auf meinem "Youtube"-Channel "Rätsel & Mysterien der Welt" bereits kürzlich erwähnte, in Deutschland neu analysieren lassen. Der Labortermin steht und ich werde auch auf dem Meeting der A.A.S. am 27. Oktober 2012 in Dresden gerne dazu was sagen. Ich gebe dort gerne Auskunft, da bis dahin die Ergebnisse der neuen Analyse vorliegen sollen.

Es bleibt immer mal wieder spannend in der Grenzwissenschaft...

Übrigens: Wenn Ihr bei Wikipedia in den Hintergrunddiskussionen zu diesen Fund gelesen habt - vergesst bitte einige der dortigen Aussagen. Auch wenn ich "Haus & Hof" eines anonymen User dort eigentlich lange gewonnen habe...

Die Ergebnisse der bisherigen Recherchen findet Ihr umfassend hier:


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Zum Thema:


"Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen."
(Walter-Jörg Langbein, 1993)